Autor: Maria Diebel

  • Bundesweites Arbeitstreffen der Hochschulbibliotheken

    Am 15. und 16. März 2018 findet an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) ein bundesweites Arbeitstreffen der Hochschulbibliotheken statt.

    Fast drei Millionen Menschen studieren in Deutschland, ca. ein Drittel von ihnen an einer der ungefähr 250 (Fach-)Hochschulen. Hochschulen, die sich zunehmend den einhundert Universitäten angleichen.

    Diese Anforderungen vermehrt um technische Entwicklungen und weiteren Veränderungen im Alltagsgeschäft ließen ein Netzwerk von Hochschulbibliotheken entstehen, um in den direkten Erfahrungsaustausch, vor allem länderübergreifend, zu treten.

    Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf https://bibtagung.fh-zwickau.de/

    Wir freuen uns auf den Informationsaustausch mit den Kollegen und Kolleginnen und hoffen neue Erkenntnisse und Möglichkeiten auch über unsere Hochschulbibliothek zu finden, zu entwickeln und anschließend umsetzen zu können.

  • Veranstaltungsauftakt mit zwei verschiedenen Vorträgen am Dienstag, 13.03.2018

    Wir laden Sie recht herzlich unseren 2 Veranstaltungen ein!

    Der Eintritt ist frei.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • Neuerwerbungen im Februar

    Zahlreiche neue Medien sind im Februar 2018 in unserem Bestand aufgenommen wurden, eine Übersicht finden Sie HIER – nicht das richtige fürs Studium dabei? Dann machen Sie doch einen Erwerbungsvorschlag oder schreiben Sie eine Mail an: Christin.Klose@fh-zwickau.de

  • NEU! – E-Books des utb Verlages verfügbar

    Neben unseren 35.000 gekauften E-Books finden Sie nun auch über 2000 lizensierte E-Books aus multidisziplinären Fachgebieten des wissenschaftlichen Taschenbuchverlags utb in unserem Katalog.

    Diese sind vorerst für ein Jahr im Campusnetz und über VPN komplett verfügbar. Studenten und Mitarbeiter haben dabei die Möglichkeit max. 30 Seiten abzuspeichern und herunterzuladen. Externe Nutzer können die E-Books an den Rechercheplätzen der Bibliothek lesen.

  • Öffnungszeiten Semesterpause

    Unsere geänderten Öffnungszeiten
    zur Semesterpause
    19.02.2018 – 04.03.2018

    Hauptbibliothek
    Montag: 8:30 – 15:30 Uhr
    Dienstag: 8:30 – 15:30 Uhr
    Mittwoch: 10:00 – 15:30 Uhr
    Donnerstag: 8:30 – 15:30 Uhr
    Freitag: 8:30 – 15:00 Uhr

    Zweigbibliothek Scheffelstraße
    Montag: 8:30 – 15:00 Uhr
    Dienstag: 8:30 – 15:00 Uhr
    Mittwoch: 10:00 – 15:00 Uhr
    Donnerstag: 8:30 – 15:00 Uhr
    Freitag: 8:30 – 15:00 Uhr

    Zweigbibliothek Schneeberg
    19. – 25.02.2018 geschlossen
    26.02. – 04.03.2018
    Montag – Donnerstag : 09:00 – 14:00 Uhr geöffnet
    (Mittwoch ab 10 Uhr geöffnet!)

    Zweigbibliothek Reichenbach
    12.02. – 25.02.2018 geschlossen

    Zweigbibliothek Markneukirchen und Hochschularchiv
    Keine Änderungen!

    Eine schöne Semesterpause wünscht das Team der Hochschulbibliothek!

  • Internationalisierung von Unternehmen

    Dienstag, 23. Januar 2018, 15.20 Uhr bis 16.45 Uhr
    Hochschulbibliothek, 1. Etage, Campus Innenstadt

    Thema:

    „Internationalisierung von Unternehmen und deren Auswirkung auf die Studierenden“
    Moderation: Herr Prof. Dr. Ralph Michael Wrobel

    Welchen Beitrag müssen wir leisten, damit Unternehmen und Studierende optimal auf die Herausforderungen der zunehmenden Internationalisierung vorbereitet sind?

    Wir laden Sie ein zur letzten Veranstaltung der Reihe „Internationale Lehrende stellen sich vor“.

    Unternehmer, Professoren/Dozenten und Studierende diskutieren gemeinsam über:

    • die Bedeutung der Internationalisierung für die regionalen Unternehmen
    • die Herausforderung der Internationalisierung
    • die Erwartungen an die deutschen, als auch internationalen Mitarbeiter. Welche Voraussetzungen müssen sie mitbringen?
    • die Bedeutung der Sprachkompetenz
    • die Erfahrungen, die bereits mit internationalen Mitarbeitern gemacht wurden

    Teilnehmende Firmen:

    Wir freuen uns, Sie bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • Die letzten Jahrzehnte Protestantismus …

    Am 23.01.2018 findet um 17 Uhr der Vortrag „Zumutbare Wahrzeiten zur kirchlichen Aufarbeitung der beiden Diktaturen des 20. Jahrhunderts“ von Dr. Edmund Käbisch bei uns in der Hauptbibliothek statt.

    Folgende These wird erörtert und dann zur Diskussion gestellt:
    Der nicht aufzuhaltende Vertrauensverlust (Implosion) der Landeskirche ist von ihr selbst mit verursacht, weil keine sachgerechte Aufarbeitung der NS- und DDR-Diktatur erfolgte.(Implosion ist der Gegensatz von Explosion)

    An einzelnen Personen wird das Denken und Handeln von Christen – größtenteils aus der Zwickauer Region – dargestellt. Sie waren staatshörig. In der Nazi-Zeit haben sie sich unerbittlich eingesetzt, mit „Luther und Hitler“ eine neue Kirche zu schaffen. In der DDR-Zeit haben sie Andersdenkende aus der Kirche herausgedrängt, damit das „gute Staat-Kirche-Verhältnis“ erhalten bleibt. Ihr Verhalten war schädigend und nachhaltig, denn sie haben Verrat geübt.

    Weder nach der bedingungslosen Kapitulation 1945 noch nach der Friedlichen Revolution 1989 wurde dieses Versagen weder öffentlich gemacht noch aufgearbeitet. Bis heute liegt darüber die Decke des Schweigens. Somit kann es sich in ähnlicher Weise wiederholen. Die Gefahr besteht, wer in der Diktatur schläft, der wacht in der Diktatur auf!

    Es ist die Zeit angebrochen wie bei den Fällen des Kindesmissbrauchs innerhalb der Kirchen, dass darüber ein öffentlicher Diskurs geführt wird. So kann sich zaghaft neues Vertrauen entwickeln und zurückgewonnen werden.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • Im Glauben an Gott und Hitler

    „Aus dem Wieratal ins Reich!“
    Im idyllischen Tal des Flüsschens Wiera, 15 Kilometer nordöstlich von Zwickau gelegen, erzählt man sich nicht nur mancherlei beschauliche Geschichten aus alter Zeit, dort wurde vor wenigen Jahrzehnten auch Geschichte geschrieben:

    1927 kamen Siegfried Leffler und Julius Leutheuser – zwei junge Pfarrer aus Bayern – nach Thüringen in die Kirchgemeinden Niederwiera und Flemmingen. Es gelang ihnen in wenigen Jahren, die Lehrer und Handwerker, die Jugend und die Bauern in ihren Dörfern für den Nationalsozialismus und für die Bewegung der „Deutschen Christen“ zu begeistern. Schon vor Hitlers Machtergreifung wählte fast die gesamte Bevölkerung im „Wieratal“ die NSDAP. Stolz marschierten die Burschen der SA als „Hitlers braune Bataillone“. In den Kirchgemeinden ersetzte eine neue „zeitgemäße deutsche Gottesfeier“ den herkömmlichen Gottesdienst. Nach 1933 dehnte sich die „Kirchenbewegung Deutsche Christen“ auf das ganze Deutsche Reich aus. Pfarrer Leffler wurde 1939 zum Leiter des kurz und schrecklich sogenannten „Entjudungsinstituts“ ernannt, das in der Lutherstadt Eisenach von deutschen evangelischen Landeskirchen gegründet wurde und die Aufgabe hatte, alles Jüdische aus Theologie, Kirchenmusik und Gemeindeleben auszutilgen.

    Nach dem Kriegsende brach auch im Wieratal vieles zusammen. Nur bruchstückhaft gelang es, sich mit der eigenen – persönlichen wie kirchlichen – Verstrickung und Schuld in den dunklen Jahren des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

    Der Referent, Joachim Krause aus Schönberg, wird den Weg der „Deutschen Christen“ in den Jahren 1928 bis 1945 aufzeigen – ihren Aufbruch, Triumph und Niedergang – und auch die Aufarbeitung nach 1945 thematisieren. Es geht dabei nicht um Schuldzuweisung und Verurteilung, sondern um ein besseres Verstehen dessen, was damals in unserer Heimat geschah.

    Der Vortrag findet am 16.01.2018 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek statt.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • Vortrag Kirgisistan

    Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist in Kirgisistan seit 2003 aktiv. Die Kooperation mit der Kirgisischen Staatlichen N.Isanov Universität für Bauwesen, Transportwesen und Architektur (KSUCTA) baut auf dem Studienangebot in Informatik der WHZ auf und wird seit 2008 vom DAAD gefördert. Die kirgisischen und deutschen Kooperationspartner haben den Studiengang personell und materiell weitgehend ausgestattet, und erfreuen sich einer steigenden Nachfrage an Informatikstudium. Frau Arzybaeva schloss sich dem Koordinatorenteam des Kirgisistan-Projektes 2011 an. Mit ihrem Hintergrund als diplomierte Germanistin hat sie in das Projekt die sprachliche und kulturelle Expertise eingebracht. Sie berichtet über ihren Weg zu Interkultureller Kompetenz und gibt Einblicke in ihre interkulturelle Arbeitswelt aus der  Perspektive einer Kirgisin, die Germanistik studiert hat und in Deutschland tätig ist. Sie schöpft jeden Tag neue Erkenntnisse und sammelt Erfahrungen an der Interkulturellen Kommunikation im akademischen Bereich.
    Mehr dazu erfahren Sie heute bei uns in der Hochschulbibliothek!

    Alle Interessierten herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • Neuerwerbungen im Dezember

    Zahlreiche neue Medien sind im Dezember 2017 in unserem Bestand aufgenommen wurden, eine Übersicht finden Sie HIER – nicht das richtige fürs Studium dabei? Dann machen Sie doch einen Erwerbungsvorschlag oder schreiben Sie eine Mail an: Christin.Klose@fh-zwickau.de