Kategorie: Wissenschaftliches Arbeiten

  • Open Access – was das bedeutet

    Open Access – was das bedeutet

    In der modernen Wissenschaft stehen immer mehr wissenschaftliche Publikationen ohne Zugangsbeschränkungen und völlig legal zum Lesen, zum Download und oft auch zur Weiterverbreitung zur Verfügung. Das nennt man Open Access. Um diese Tendenz zu unterstützen, sind viele Beteiligte gefragt: Wissenschaftler(innen), Verlage, Institutionen – und darunter auch wir als Hochschulbibliothek der WHZ.

    Ein Ergebnis unserer Bemühungen können Sie jetzt auf unserer Webseite erkunden: Wir haben dort einen eigenen Bereich für Open Access geschaffen, um dessen Bedeutung gerecht zu werden. Die dortigen Seiten richten sich insbesondere an Forscher(innen) der Westsächsischen Hochschule; aber auch alle anderen Interessierten finden dort viele hilfreiche und weiterführenden Informationen zum Thema. Schauen Sie gerne vorbei!

    Neben dem Bereich auf unserer Webseite bieten wir als Hochschulbibliothek schon seit längerer Zeit weitere Services rund um Open Access an:

    Referenzen für Open-Access-Publikationen im Bibliothekskatalog: Sie können Ihre Suche im Bibliothekskatalog auf frei zugängliche Online-Publikationen beschränken.  Haken Sie links neben den Suchergebnissen unter dem Reiter Zugang einfach Open Access an. Beachten Sie nur, dass Sie damit auch für die Hochschulangehörigen lizenzierte Veröffentlichungen aus Ihrer Suche ausschließen!

    Publizieren auf LIBDOC: Als Wissenschaftler(in) an der WHZ können Sie auf unserem Publikationsserver LIBDOC in Absprache mit uns unkompliziert und frei zugänglich veröffentlichen. Ihre Publikation wird damit auf lange Zeit online archiviert; ihr wird ein DOI verliehen und sie wird in übergeordneten Suchmaschinen auffindbar sein. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

    Wenn Sie weitere Fragen über Open Access allgemein und an der Hochschulbibliothek haben, kontaktieren Sie uns gerne!

  • Erweiterter Zugriff auf Steuer- und Wirtschaftsinhalte: Die NWB MAX Datenbank

    Erweiterter Zugriff auf Steuer- und Wirtschaftsinhalte: Die NWB MAX Datenbank

    Wir freuen uns, allen Studierenden und Lehrenden seit dem 1. September die neue Datenbank NWB MAX mit zusätzlichen Modulen zur Verfügung stellen zu können, darunter NWB Steuer und Studium sowie NWB Nachhaltigkeit und Reporting.

    Was bieten die neuen NWB Pakete?

    Mit der NWB MAX-Datenbank und ihren Modulen haben alle WHZ-Angehörigen Zugang zu einer Vielzahl von Fachinhalten und praktischen Werkzeugen für Studium, Forschung und Lehre. Die Module sind besonders wertvoll für Studierende im Bereich Wirtschaftswissenschaften, Unternehmensführung, Rechnungswesen und verwandter Fachrichtungen.

    Die Nutzung der NWB Datenbank umfasst auch den Zugang zu folgenden Zeitschriften des Anbieters:

    Mit diesen Quellen haben Studierende die Möglichkeit, die aktuellsten wissenschaftlichen Artikel, praxisorientierte Fallstudien und Fachbeiträge zu recherchieren und ihre eigenen Studien- oder Forschungsprojekte zu vertiefen.

    Zugang und Nutzung

    Der Zugang zu diesen digitalen Angeboten erfolgt unkompliziert über das Hochschulnetzwerk der WHZ. Sollten Sie von außerhalb auf die Datenbanken zugreifen wollen, denken Sie daran, sich über den VPN-Dienst der WHZ einzuloggen.

    Bei Fragen zu den neuen NWB Paketen oder zum Zugang helfen Ihnen die Mitarbeiter der Hochschulbibliothek gern weiter!

  • PressReader ab sofort verfügbar

    PressReader ab sofort verfügbar

    Zeitungen und Zeitschriften aller Genres jederzeit und bequem via Internet abrufen und durchblättern – das können ab sofort die Studierenden und Hochschulangehörigen der Westsächsischen Hochschule. Der PressReader ist nämlich ein digitales Presseportal, das Tausende journalistische Blätter online zur Verfügung stellt. Damit können Sie die Publikation Ihrer Wahl nach Belieben durchstöbern und durchblättern, aber Sie können auch das gesamte Material im Volltext durchsuchen.

    Die Themenvielfalt beginnt bei Tageszeitungen und reicht über Wirtschaft, Wissenschaft und Computer bis hin zu Lifestyle-Themen. The Guardian, El País, Der Standard, Forbes, Rolling Stone, National Geographic und PC Welt sind nur eine kleine Auswahl aus dem großen Pool. Lokal fokussierte Zeitungen, Zeitschriften aus spanisch- und portugiesisch sprechenden Ländern oder auch Journale aus Indien sind ebenfalls vertreten.

    Verfügbar sind die Ausgaben mindestens 60 Tage nach ihrem Erscheinen, die genaue Dauer variiert. Sie können sich die Artikel je nach Gewohnheit in reiner Textansicht oder im Originallayout der jeweiligen Zeitung durchlesen. Wenn Sie sich einen Account im PressReader anlegen, können Sie sich auch Ihre individuelle Sammlung an bevorzugten Publikationen zusammenstellen, auf die Sie in einer Übersicht zugreifen können.

    Um auf den PressReader zugreifen zu können, gelten die gleichen Voraussetzungen wie für die Datenbanken der Hochschule: Sie müssen direkt mit dem Hochschulnetz verbunden oder von außerhalb via VPN eingeloggt sein.

    Sie erreichen das Portal über folgenden Link: https://www.pressreader.com/de/catalog.

  • Verbesserungen im Katalog

    Verbesserungen im Katalog

    Wir haben unseren Bibliothekskatalog aktualisiert! Neben einem freundlicheren Erscheinungsbild wurde insbesondere die Nutzung des Kontos mit Smartphones verbessert und einige Fehler beseitigt. Schauen Sie doch mal wieder vorbei!

    Für die Anmeldung verwenden Sie bitte die Bibliotheksnummer ihres Studenten- oder Benutzerausweis und Ihr persönliches Passwort.

    Screenshot Katalog Suche
    Suche im Katalog
    Screenshot Anmeldung im Katalog
    Anmeldung im Katalog
    Screenshot Katalog Funktionen
    Funktionen im Katalog

    Unter Mein Konto können Sie beispielsweise:

    • Medien verlängern
    • Ihre Adressdaten ändern
    • Vormerkungen verwalten
    • Suchanfragen speichern
    • Literaturlisten verwalten

    Bei Fragen zur Recherche im Katalog und zu weiteren Recherchemöglichkeiten sprechen Sie uns gern an.

  • Citavi Web jetzt für Hochschulangehörige verfügbar

    Citavi Web jetzt für Hochschulangehörige verfügbar

    Citavi Web

    Citavi ist für alle Angehörigen der Westsächsischen Hochschule nun auch in der Web-Version unbegrenzt nutzbar. Mit Citavi-Web erhalten jetzt auch Mac- sowie Linuxnutzer die Möglichkeit, mit Citavi zu arbeiten.

    Citavi Web läuft in allen gängigen Browsern, die Projekte werden direkt in der Citavi-Cloud gespeichert und können so auch von unterschiedlichen Geräten aus bearbeitet werden. Die Projekte sind dabei sowohl in der Desktop-Version, als auch in der Web-Version verfügbar und synchronisieren sich fortlaufend.

    Für Windows-Nutzer empfiehlt es sich, beide Citavi-Versionen zu nutzen. Die Webversion ist besonders für mobiles Arbeiten geeignet; die Desktop-Version arbeitet zügiger und bietet im Gegensatz zu Citavi-Web auch weiterhin die Möglichkeit, Zitationsstile zu bearbeiten bzw. eigene Zitationstile zu erstellen. Dies ist bis auf weiteres in der Web-Version nicht möglich. Für die Nutzung beider Citavi-Versionen muss Ihr Projekt zwingend als Cloud-Projekt gespeichert werden.

    Zugang

    Zur Anmeldung gelangen Sie unter https://citaviweb.citavi.com. Sollten Sie bereits bei Citavi registriert sein, steht Ihnen die Web-Version sofort zur Verfügung. Falls Sie bisher noch nicht mit Citavi gearbeitet haben, finden Sie unter dem angegebenen Link auch die Möglichkeit zur Registrierung. Wählen Sie „Mit Universität fortfahren“, suchen Sie nach der Westsächsische Hochschule Zwickau und registrieren Sie sich dann mit Ihrer E-Mail-Adresse der WHZ.

    Ein lokales Projekt in Citavi Web bearbeiten

    Wenn Sie bereits lokale Projekte erstellt haben und diese in Zukunft (auch) mittels Citavi-Web bearbeiten möchten, so genügt es, das Projekt in ein Cloudprojekt umzuwandeln. Dazu rufen Sie unter „Datei“ den Punkt „In die Cloud kopieren“ auf. Anschließend ist Ihr Projekt automatisch bei Citavi-Web verfügbar.

    Sollten Sie Ihre Projekte bereits im Vorfeld als Cloud-Projekte gespeichert haben, sind diese ohne weitere Schritte sofort in Citavi-Web verfügbar.

    Citavi und Linux

    Auch wenn es für Linux-Nutzer nun möglich ist, mit Citavi zu arbeiten, besteht weiterhin das Problem, dass Citavi weder für Libre Office noch für Word Online Add-Ins bereitstellt. Sollten Sie ihre wissenschaftlichen Arbeiten unter Linux verfassen, greifen Sie daher besser auf ein anderes Literaturverwaltungsprogramm, bspw. Zotero, zurück.

    Warum überhaupt ein Literaturverwaltungsprogramm?

    Literaturverwaltungsprogramme fügen korrekte Literaturangaben in ihr Textdokument (z.B. Microsoft Word) ein und erstellen automatisch ein Literaturverzeichnis, das fortlaufend aktualisiert wird. So haben Sie immer nur die tatsächlich verwendete Literatur aufgeführt. Sie können dabei zwischen hunderten Zitierstilen wählen – sowohl Fußnoten als auch Kurzbelege im Text werden unterstützt – und sogar eigenene Zitierstile programmieren.

    Speziell Citavi bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Volltexte in Ihre Citavi-Projekte hochzuladen, direkte und indirekte Zitate zu markieren und diese direkt in ein Textdokument zu überführen. Darüber hinaus verfügt Citavi über eine Aufgabenverwaltung, die Ihnen hilft, Ihren Arbeitsprozess zu strukturieren.

    Was ändert sich sonst noch?

    Mit der Einführung von Citavi-Web ändern sich auch die Lizenzbedingungen für die Desktop-Version Citavi 6. Gab es bisher die Möglichkeit, Citavi 6 auch ohne Hochschulzugehörigkeit (z.B. nach dem Ende des Studiums) zu nutzen, ist dies in Zukunft nicht mehr möglich. Citavi 6 steht ab sofort nur noch für einen 30-tägigen Testzeitraum zur Verfügung, danach müssen Sie eine gültige Lizenz erwerben, um das Programm weiter nutzen zu können.

    Sie haben aber nach derzeitigem Stand die Möglichkeit, Ihre Projekte unter der älteren Version Citavi 5 zu nutzen. Citavi 5 enthält alle wesentlichen Funktionen, zudem lässt es sich mit Libre Office verknüpfen.

    Citavi-Schulungen

    Sollten Sie Fragen oder Probleme haben, wenden Sie sich gerne an das Team der Hochschulbibliothek. Wir stehen Ihnen nicht nur bei kleineren Problemen zur Seite, sondern bieten auch gerne ausführliche Citavi-Schulungen an. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.fh-zwickau.de/bib/lernort-bibliothek/schulungsangebote.