Schlagwort: Vortrag

  • Vortrag von Dr. Ronald Heynowski

    Vortrag von Dr. Ronald Heynowski

    Bibliothek im Dialog

    Online-Vortrag des Arbeitskreises der DGZfP Zwickau-Chemnitz

    „Archäologie ohne Ausgrabung – Fernerkundungsmethoden zur Auffindung, Bestandserfassung und Monitoring von prähistorischen Denkmälern
    “ mit dem Referenten Dr. habil. Ronald Heynowski, Landesamt für Archäologie in Dresden, am 07.12.2021 online um 17 Uhr im Rahmen des Studium generale.

    Vor dem Veranstaltungstermin ist der Wunsch zur Teilnahme anzumelden unter der E-Mail-Adresse: Arbeitskreise[at]dgzfp.de. Es erfolgt dann eine automatisierte Rückmeldung mit dem Teilnehmerlink zum Onlinemeeting.

    Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung eingeladen!

    Informationen zum Vortrag

    Obwohl die Archäologie als die „Wissenschaft mit dem Spaten“ gilt, wurden seit geraumer Zeit auch zerstörungsfreie Methoden entwickelt. Eine der bekanntesten Methoden ist die Luftbildarchäologie. Sie basiert auf dem Prinzip, dass Pflanzen hoch sensibel auf Standortunterschiede reagieren – beispielsweise solche, die durch prähistorische Strukturen im Boden hervorgerufen wurden. Von einem Sportflugzeug aus lassen sich diese Wachstumsdifferenzen als Höhen- und Farbunterschiede beobachten und interpretieren. Das Ziel ist eine möglichst genaue Beschreibung der archäologischen Strukturen, gleichzeitig aber ihre unversehrte Erhaltung.

  • Klöster und Oasen in der Felswüste – ein Autor berichtet

    Joachim Krause erzählt zu vielen Bildern von einer Reise nach LADAKH – eine ferne, fremde, exotische Welt. Der Landstrich war über tausend Jahre lang ein eigenständiges Königreich, gelegen im Norden Indiens, hinter dem Himalaya. Vom benachbarten Tibet her ist das Land stark durch den Buddhismus geprägt. In der eigentlich lebensfeindlichen Felswüste (nicht einmal ein halbes Prozent der Landfläche kann ackerbaulich genutzt werden) begegneten wir Mönchen in ihren prächtigen Klöstern und besuchten Bauern, die in harter Arbeit die Oasen zum Blühen bringen. Wir trafen arme, aber gelassene und zufriedene und gastfreundliche Menschen, wir haben bei ihnen Buttertee getrunken und vegetarische Köstlichkeiten genossen. Unsere Tour führte auf abenteuerlichen „Highways“ entlang steiler Felsen hinauf zu hohen Pässen. Zwischen 3500 und 5400 Metern Höhe waren wir dem Himmel ganz nah.

    Der Bildervortrag von Joachim Krause findet
    am 16.04.2019 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • Gefühlte Erinnerungen – gewebte Bücher

    Am kommenden Dienstag, 09.04.2019 um 17 Uhr stellt die
    Textilkünstlerin Theresa-Marleen Weiß ihre Bachelorarbeit
    „Gefühlte Erinnerungen – gewebte Bücher“ in der Hauptbibliothek vor.

    Die geborene Schwarzenbergerin durchläuft aktuell ihren Masterabschluss im Bereich Gestaltung an der Westsäschischen Hochschule Zwickau, Fakultät Angewandte Kunst in Schneeberg. Wo sie bereits im Sommer 2018 ihren Bachelorabschluss als Textildesignerin und Textilkünstlerin absolvierte.
    Das Projekt, welches sie gern vorstellen möchte ist ihre Abschlussarbeit. Diese konzentriert sich auf Menschen mit Demenz, um genauer zu sein auf deren Erinnerungen, Erlebnisse und Erfahrungen. Und um die Suche nach einem Weg, um die Lebensgeschichte der Betroffenen ein Stück weit für diese zu erhalten.
    Sie entwickelte eine Art textiles Buch, voller Materialien aus früheren Zeiten, zugeschnitten auf die Altersgruppen der aktuellen Demenzfälle. Vom Schleifpapier bis hin zur Wäscheleine sollen diese Stoffe zum Fühlen und Sehen einladen. Die Sinne sollen berührt werden, das Gedächtnis der Gefühle aktiviert und somit alte Erinnerungen heraus gekrammt werden. Das Ziel ist dabei, einfühlsam mit dem Betroffen kommunizieren zu können, ihn zu bestätigen und ihn bei seiner Selbsterhaltung zu unterstützen. Dabei steht die Betrachtung des Einzelnen im Vordergrund. Denn so unterschiedlich wie eine Demenz ausfallen kann, so unterschiedlich ist auch jeder Mensch für sich. Neben fest eingewebten Materialien, gibt es also Flächen welche selbst gestaltet werden können. Zugeschnitten auf die Vorlieben des Betroffenen werden Kleinteile aufgebracht, welche an sein eigenes Leben erinnern.
    Die beispielhaften Exponate, welche sie vorstellt sind in der Zusammenarbeit mit Angehörigen entstanden. Diese zeigen vier von ihr gewählte grundlegende Aufbaumöglichkeiten. Durch die zusätzliche individuelle Bestückung ergibt sich ein erster Eindruck über die Vielfalt jedes einzelnen Lebens. Spannende und wertvolle Erinnerungen, welche es wert sind bewahrt zu werden.

    Weitere Infos zur Abschlussarbeit:
    https://www.fh-zwickau.de/aks/abschlussarbeiten

    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • Iltalienweinreise gefällig?

    „In vino veritas“

    Einladung zur Italienweinreise mit muskalischer Umrahmung zum Vortrag von Professor Cornel Stan im Rahmen der Finissage zur Ausstellung mit Aquarellen von Heike Lehr


    Am 08.01.2019 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek.
    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.

  • … die Zukunft Europas?

    Die Europäische Union steht vor Veränderungen mit weitreichenden Folgen. 2019 wird mit Großbritannien erstmals ein Miglied die Union verlassen. Im Mai finden Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Dabei geht es nicht nur um die Kräfteverhältnisse zwischen den jeweiligen politischen Gruppierungen, sondern um die Wahl zwischen konkurrierenden Politik- und Gesellschaftsmodellen und die Zukunft der EU: bekennen sich die Europäer zu den Zielen und Werten, für die das Europäische Einigungsprojekt seit seiner Gründung steht oder gewinnen illiberale Politikvorstellungen und Nationalismus an Einfluss.
    Der Vortrag beleuchtet die aktuellen und künftigen Herausforderungen, vor denen die EU und ihre Mitglieder stehen. Es werden Alternativen vorgestellt, wie darauf reagiert werden kann, was sie für Bürgerinnen und Bürger bedeuten und für die Rolle Europas in der Welt. Diese und andere Fragen zum Thema Europa werden im Anschluss an den Vortrag mit dem Referenten diskutiert.

    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen
    am 18.12.2018 um 17 Uhr an der Veranstaltung teilzunehmen!
    Der Eintritt ist frei!

    Referent:
    Professor Uli Brückner. Nach einem Studium in Political Science, Deutscher Literatur und Geschichte, an der JMU, ist Prof. Brückner in den USA, China, Russland, Slowenien, der Türkei und der Slowakei als Visiting Prof. unterwegs. Heute ist er Jean-Monnet-Professor der EU in Stanford (Kalifornien).
    Mehr Infos hier

    Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Europa Union Deutschland Landesverband Sachsen e.V. statt.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Blockchain, was bedeutet das?

    Was ist eine Blockchain?

    Eine Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, die eine stetig wachsende Liste von Transaktionsdatensätzen vorhält. Die Datenbank wird chronologisch linear erweitert, vergleichbar einer Kette, der am unteren Ende ständig neue Elemente hinzugefügt werden (daher auch der Begriff „Blockchain“ = „Blockkette“). Ist ein Block vollständig, wird der nächste erzeugt. Jeder Block enthält eine Prüfsumme des vorhergehenden Blocks.

    Entwickelt wurde das technische Modell der Blockchain im Rahmen der Kryptowährung Bitcoin, eine weitere Währung stellt Ethereum dar.

    Die Blockchain ist die wohl größte technologische Erfindung des Bitcoin-Universums. Ohne Blockchain würde das Bitcoin-System nicht funktionieren, weil neue Bitcoins nur auf Grundlage der bisher erzeugten Bitcoins errechnet werden können und deshalb nachgehalten werden muss, was in der Vergangenheit schon passiert ist. Dennoch muss das Blockchain-Prinzip losgelöst von Bitcoin betrachtet werden. Stellen Sie sich die Blockchain als Rohrleitung vor und Bitcoin als das Wasser, das dort durchfließt. Oder Blockchain als Straße und Bitcoin als Auto. Der daraus folgende Clou: Auf der Grundlage der Blockchain-Technologie lassen sich neue Applikationen entwickeln und komplett neue Ökosysteme begründen.
    Quelle: https://www.computerwoche.de/a/blockchain-was-ist-das,3227284

    Mehr dazu erfahren Sie im Vortrag „Blockchain – Bitcoin und Ethereum im Vergleich“
    von Dipl. Volkswirt Mario Oettler,
    (Mitarbeiter an der Professur für Informatik/Verteilte Informationssysteme der Fakultät CB der Hochschule Mittweida)
    am 14.11.2018 um 19 Uhr in der Hauptbibliothek.

    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Akademischen Börsenverein Zwickau e.V. statt.

  • Sachen in Europa – Europa in Sachsen

    Europa verharrt in bewegten Zeiten!

    Es gibt derzeit viele aktuelle Fragen zur Zukunft Europas: Ob außenpolitische Fragen des Verhältnisses von Europa zu Großbritannien nach dem Brexit zu gestalten sind, ob es um alltägliche Fragen des möglichen Verbots von Kunststoffstrohhalmen oder die anstehende dauerhafte Zeitumstellung geht, oder auch, ob der europäische Geist mit seinen Werten wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Solidarität noch eine Basis für Europa sein kann, …

    Aus zwei unterschiedlichen Perspektiven beleuchten die beiden Referenten die Situation ein halbes Jahr vor den Europa-Wahlen. Thomas Gneipelt stellt die Arbeit des Sachsen-Verbindungsbüros in Brüssel vor. In der Tradition eines siebzigjährigen überparteilichen Bürgervereins erläutert Katharina Wolf die pro-europäischen Aktivitäten in Sachsen.

    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen
    am 30.10.2018 um 17 Uhr an der Veranstaltung teilzunehmen!
    Der Eintritt ist frei!

    Referenten:
    Thomas Gneipelt
    , Referent Inneres, Raum- und Stadtentwicklung, Demographie, Sport im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel

    Katharina Wolf, Landesvorsitzende der Europa Union Deutschland Landesverband Sachsen e.V. und Mitglied im Team Europe Rednerdienst der Europäischen Kommission, Dresden/Leipzig.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Grenzen der Toleranz – Vortrag

    Den Veranstaltungsauftakt zum Wintersemester unserer Bibliotheksveranstaltungen übernehmen das Philosophenpaar Thea und Bruno Johannsson mit dem Vortrag einschließlich Diskussion zum Thema  „Grenzen der Toleranz“.

     

    Dabei wird unter anderem Folgendes thematisiert:
    Was eine Gesellschaft mehrheitlich nicht tolerieren will, stellt sie unter Strafe. Sind unsere Strafgesetze, Bußgeldkataloge usw. zu zahlreich oder brauchen wir noch mehr davon? Wie tolerant können wir sein, wollen wir sein? Beispiele: Drogenkonsum, Burka, Tragen bestimmter Abzeichen, Blockade von Demonstrationen, rassistische Äußerungen. Wie gehen wir mit Andersdenkenden, wie mit Extremisten um? Was verkraftet unsere Demokratie, was bedroht sie?

    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen
    am 16.10.2018 um 17 Uhr an der Veranstaltung teilzunehmen!
    Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

     

  • Globale Flüchtlingskrise?

    Kommende Woche Dienstag, am 10.04.2018 um 17 Uhr findet ein Vortrag mit Diskussion zum Thema „Globale Flüchtlingskrise – die Demokratien gefordert“ von Thea und Bruno Johannsson bei uns in der Hochschulbibliothek statt.


    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Vortrag Kirgisistan

    Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist in Kirgisistan seit 2003 aktiv. Die Kooperation mit der Kirgisischen Staatlichen N.Isanov Universität für Bauwesen, Transportwesen und Architektur (KSUCTA) baut auf dem Studienangebot in Informatik der WHZ auf und wird seit 2008 vom DAAD gefördert. Die kirgisischen und deutschen Kooperationspartner haben den Studiengang personell und materiell weitgehend ausgestattet, und erfreuen sich einer steigenden Nachfrage an Informatikstudium. Frau Arzybaeva schloss sich dem Koordinatorenteam des Kirgisistan-Projektes 2011 an. Mit ihrem Hintergrund als diplomierte Germanistin hat sie in das Projekt die sprachliche und kulturelle Expertise eingebracht. Sie berichtet über ihren Weg zu Interkultureller Kompetenz und gibt Einblicke in ihre interkulturelle Arbeitswelt aus der  Perspektive einer Kirgisin, die Germanistik studiert hat und in Deutschland tätig ist. Sie schöpft jeden Tag neue Erkenntnisse und sammelt Erfahrungen an der Interkulturellen Kommunikation im akademischen Bereich.
    Mehr dazu erfahren Sie heute bei uns in der Hochschulbibliothek!

    Alle Interessierten herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen
    zum Studium generale eintragen lassen.