Kategorie: Wissenswertes

  • Wanderausstellung in der HSB

    Wanderausstellung
    „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“

    Jungen Mädchen fehlen oft weibliche Vorbilder. In der Ausstellung „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ werden die Portraits von 23 Frauen, die einen Teil des Weges für die heutige Generation geebnet haben, vorgestellt.
    Sieht man in die Hörsäle der Hochschulen, so ist festzustellen, dass sich sehr viel weniger Frauen für Naturwissenschaften und Technik begeistern als Männer. Seit einiger Zeit sind Mädchen häufiger an Gymnasien vertreten als Jungen und sie erwerben oft bessere Abschlüsse.

    In der Wahl ihrer Studienfächer folgen sie jedoch einem geschlechtsrollentypischen Bild, in dem technische, techniknahe und naturwissenschaftliche Berufsfelder häufig nicht in Betracht gezogen werden. In Folge dieser Entscheidung haben auch solche Berufe einen geringen Frauenanteil. Insgesamt entfallen Vorbildfunktion und Identifikationsmöglichkeit für Mädchen und junge Frauen. Das Nichterscheinen von Frauen in den Naturwissenschaften hat eine historische Dimension. In der Regel werden die Prozesse des Experimentierens und Entdeckens Männern zugeschrieben. Frauen haben jedoch in den Naturwissenschaften stets eine wesentliche Rolle gespielt. Ihre Geschichte ist bis heute praktisch unbekannt, auch wenn viele ihrer Leistungen genauso bewegend oder bahnbrechend waren wie die ihrer männlichen Kollegen.

    Frauen in Technik

    Durch die Ausstellung können Sie viele weibliche Vorbilder und deren Leben und Arbeit in einer meist als männlich betrachteten Welt in Naturwissenschaft und Technik kennen lernen.

    Viel Spaß dabei!

    Wanderausstellung HSB

    Diese Posteraustellung finden Sie für etwa einen Monat in den Räumlichkeiten der Hochschulbibliothek am Kornmarkt, sowohl im 1. Obergeschoss als auch im Erdgeschoss.

     

    Weitere Infos zur Ausstellung finden Sie hier: Posterausstellung.de

     

  • Die erste Fotografin Europas

    A GERMAN LADY

    – Die erste Fotografin Europas

    A German Lady

     Vor 175 Jahren, im August 1839, wurde die Erfindung der Fotografie in Paris bekannt gegeben und eroberte innerhalb weniger Jahre die Welt. Es ist kaum verwunderlich, dass sich unter den ersten Protagonisten nur Männer befanden.

    Im Jahr 1842 jedoch beschreitet zum ersten Mal eine Frau in Europa  dieses neuartige Terrain. Mit eiserner Beharrlichkeit und einnehmendem Wesen erkämpft sich Bertha Wehnert-Beckmann (1815-1901) ihren Platz in in der Fotografiegeschichte. In Cottbus geboren, in Prag gelernt, in Dresden debütiert, in Leipzig etabliert und in New York Furore gemacht – so könnte die Kurzfassung ihrer Erfolgsgeschichte lauten. „Miss Bertha“,  wie man sie in den USA nannte, brach ganz allein in die Neue Welt auf, um den New Yorkern die Papierfotografie zu bringen, die bis dato nur die unikate Daguerreotypie auf versilberter Kupferplatte kannten.  Im fotografischen Epizentrum der damaligen Welt, auf dem New Yorker Broadway, empfing Bertha nicht nur den Präsidenten der Vereingten Staaten, sondern auch namhafte Politiker, Musiker und Künstler. Als „German Lady“ ging sie in die Erinnerung amerikanischer Berufskollegen ein.

     In Leipzig zurück, wo Bertha das bekannteste Atelier der Stadt betrieb, eröffnete sie 1854 eine Stereoskopen-Ausstellung – die erste in Deutschland. Musiker wie Johannes Brahms, Ignaz Moscheles oder Clara Schumann, Wissenschaftler wie Gustav Theodor Fechner, Friedrich Christoph Dahlmann oder Ernst Heinrich Weber (letztere beiden zu den „Göttinger Sieben“ gehörend), der preußische Gartenkünstler Lenné, der sächsische Kronprinz und zahlreiche souveräne Fürsten, namhafte Schauspielerinnen und Sänger, Botschafter, Verleger, Maler, Schriftsteller und Handelsherren – sie alle traten vor Berthas Linse. Bis 1860 ist sie die einzige fotografierende Frau auf der Welt, die auch Aktaufnahmen anfertigt – damals ein spektakulärer, geheim gehaltener Sachverhalt.

     Jochen Voigt, Designprofessor an der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau und bekannter Fotografiehistoriker, hat acht Jahre weltweit recherchiert und soeben sein 400 Seiten starkes Werk  „A German Lady“ veröffentlicht. Das Buch ist  im Chemnitzer Verlag Edition Mobilis erschienen. Es ist ein Verdienst des Autors, das bisher nur wenig bekannte Werk Wehnert-Beckmanns nicht nur erforscht, sondern auch in einen großen internationalen Kontext gestellt zu haben.

    Bibliotheksdirektorin Reingard Al-Hassan kommt mit Jochen Voigt ins Gespräch. Gemeinsam beleuchten sie ein spannendes Kapitel europäischer und amerikanischer Fotografiegeschichte, das in Sachsen und New York geschrieben wurde.

    Am 29.04.2014 Uhr um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

     

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    1: Bildnis Bertha Wehnert-Beckmann mit Objektiven, Kalotypie, New York 1850/51, Kupferstichkabinett Dresden 2: Bildnis Sam Houston, Gouverneur von Texas, Kalotypie, New York um 1850/51, Privatbesitz Frankreich 3: Bildnis Johannes Brahms, Salzpapierfoto, Leipzig 1853, Robert-Schumann-Haus Zwickau 4: Bildnis des preußischen Gartenkünstlers P. J. Lenné, Daguerreotypie, Leipzig um 1848, Deutsches Museum München

     

  • Geänderte Öffnungszeiten nach Ostern

    18.04. – 21.04.2014
    bleiben die Hauptbibliothek und die Zweigbibliotheken geschlossen!

     Hauptbibliothek Klosterstraße und Zweigbibliothek Scheffelstraße

    22.04.2014 – 26.04.2014

    Dienstag, Donnerstag      08:30 – 15:30 Uhr

    Mittwoch                          10:00 – 15:30 Uhr

    Freitag                             08:30 – 15:00 Uhr

    Samstag                                    geschlossen!

    Zweigbibliothek Schneeberg

    Mittwoch, 30. 04.2014             geschlossen!

    Zweigbibliothek Reichenbach

    Keine Änderung!

    Zweigbibliothek Markneukirchen

    Keine Änderung!

    ostern21

    Allen unseren Nutzern wünschen wir ein schönes Osterfest!

     

  • Im Montagsgespräch mit Profs (8)

    Kann denn Mode „öko“ sein?
    Teil 2: Veredlung – Fluch oder Segen?

    Der Mensch hat über Jahrtausende gelernt seiner „zweiten Haut“ zusätzliche Eigenschaften zu geben. Dabei spielen modische als auch funktionale Aspekte eine Rolle. Ursprünglich war es nur möglich die vorhandenen Naturfasern mit anderen Mitteln aus der Natur zu behandeln.

    Mit der stürmischen Entwicklung der chemischen Industrie im 19. Jh. wurden und werden auch ständig neue Stoff und Materialien entwickelt, die bei ihren Einbringen in Faserstoffe den Fasern und Textilien diese neue Eigenschaften geben. Auch haben die entwickelten synthetischen Fasern zusätzlich den Textilveredler neue Aufgaben gegeben und die Entwicklung weiterer Veredlungsprodukte vorangetrieben.

    Der Verbraucher hält natürlich auch das Entwicklungsrad mit dem Wunsch nach verbesserten und neuen Eigenschaften am Laufen.

    Wie in anderen Bereichen auch war der Zusammenhang zwischen direktem Hautkontakt mit bestimmten Stoffen und gesundheitlichen Problemen lange Zeit unbekannt und rückte erst im 20 Jh. in den Fokus. Auch das umweltbewusste Handeln hat sich erst in den letzten 50 Jahren verstärkt.

    Kann man sich als Käufer und Konsument einfach auf Ökotextilien zurückziehen?

    Wo kann man im textilen Kreislauf einen ökologisch sinnvollen Ansatz finden?

    Was tut die Textilindustrie und was steckt hinter den verschiedenen
    Öko-Labels für Textilien?

    Diese und andere Fragen rund um das „Öko im Textil“ möchte ich mit ihnen diskutieren.

    Prof. Dr. rer. nat. Hardy Müller

    Plakat Prof. Hardy Müller

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Im Montagsgespräch mit Profs. (7)

    Kann denn Mode „öko“ sein?
    Teil 1: Fasern – Natur contra Chemie

    Unsere Kleidung ist unsere zweite Haut – sie schützt und wärmt. Andererseits drücken wir mit unserer Bekleidung persönlichen Stil aus, je nach Situation Individualität oder Zugehörigkeit.
    Und dann soll die Mode auch noch „öko“ sein, umweltfreundlich und sozialverträglich produziert, fair gehandelt, hautverträglich, in der Herstellung transparent und verlässlich – geht das?

    Naturfasern assoziieren Natürlichkeit. Betrachten Sie mit mir Baumwolle, die am häufigsten verwendeten Naturfaser, mit ihren Umweltproblemen und Alternativen.

    Chemiefasern scheinen der Stoff, aus dem die Träume sind:
    langlebig, robust, anpassungsfähig, pflegeleicht.

    Die unzähligen Standards für Ökotextilien weltweit unterscheiden sich  sehr in Prüftiefe, Transparenz und Ernsthaftigkeit. Diese Vielfalt verwirrt Produzenten, Händler und Verbraucher. Lernen Sie die Kriterien für einige wichtige Textil-Zertifikate kennen und beurteilen Sie die Schwierigkeiten, einen globalen Standard zu entwickeln.

     In diesem Montagsgespräch möchte ich Sie zu einer kleinen Reise entlang der „textilen Kette“  einladen. Diskutieren Sie mit über ökologisches Für und Wider.

    Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen zu Textilien im Allgemeinen und Öko-Textilien im Speziellen mitzubringen.

    Frau Prof. Dr.-Ing. Kirstin Hoffmann

    plakat

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • AusbildBar auf der Buchmesse

    Azubis auf der Leipziger Buchmesse:
    „AusbildBar 2014“

    Vom 13. – 16. März 2014 präsentieren die zukünftigen Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste ihre Ausbildung auf der Leipziger Buchmesse mit einem eigenen Stand. Erarbeitet wurde dieser als Projekt im Berufsschulunterricht der Gutenbergschule Leipzig, daran beteiligt war auch Oliver Lempert, der Azubi der Hochschulbibliothek Zwickau.

    Logo
    Die Besucher erwarten am Stand Informationen über den Ausbildungsberuf in den Ausbildungsbetrieben und der Berufsschule, sowie Rätsel und Gewinnspiele zum Thema. Außerdem stehen Azubis Rede und Antwort.

    Zu finden ist der Stand in Halle 5, C 507.

    Weitere Infos u.a. hier:

    www.gutenbergschule-leipzig.de

     

    Alle Messebesucher sind herzlich zu einen Besuch am Stand eingeladen!

     

  • „Der Tod trägt Pink“

    Der Tod trägt Pink

    – der selbstbestimmte Umgang einer jungen Frau mit dem Sterben

    Nana erkrankte im Oktober 2010 an einem Ewing-Sarkom und kämpfte 15 Monate lang mit unglaublichem Mut und Zuversicht gegen ihre Krankheit. Ihr Wunsch war es dabei immer, anderen Frauen und Mädchen vor allem in der schweren Phase des Haarverlustes durch Chemotherapie Mut zu machen. Ihr Projekt „Recover your smile“ soll deswegen weiterleben.
    „Krankheit ist kein Freibrief für schlechtes Benehmen“ gehörte zu ihren Leitsätzen, ebenso wie „immer ein Tag nach dem anderen und jeden so gut schön und bewußt leben, wie es nur möglich ist“.
    Am 31.12.11 beschloss sie, keine weiteren Therapieversuche mehr zu unternehmen und zum Sterben vom Krankenhaus nach Hause zu gehen.
    Dank der Unterstützung des ambulanten Palliativteams durften wir alle noch 10 Tage sehr bewußt in vielen Gesprächen mit ihr Abschied nehmen.

    Der Tod trägt Pink

    Am 12.03.2014 stellen um 17 Uhr Barbara Stäcker und Dorothea Seitz das Buch „Nana … der Tod trägt Pink“ in der Hochschulbibliothek vor. Eine Lesung über das Leben einer jungen Frau mit der Diagnose „Knochenkrebs“.

    Veranstaltungsort ist dieses Mal der Spiegelsaal in der Zweigstelle Scheffelstraße  (Scheffelstraße 39, 08066 Zwickau), der Eintritt ist frei.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Gedenkseite zu Nana Stäcker: https://www.gedenkseiten.de/nana-staecker/

     

  • Ralph Dutli – „Soutines letzte Fahrt“

    Soutines letzte Fahrt

    Am 13.03.2014 um 17 Uhr stellt der Schweizer Autor Ralph Dutli
    sein Buch „Soutines letzte Fahrt“ vor.

    Ein Roman über Kindheit, Krankheit und Kunst. Über die Wunden des Exils in Paris, die Ohnmacht des Buchstabens und die überwältigende Macht der Bilder.Chaim Soutine, der weißrussisch-jüdische Maler und Zeitgenosse von Chagall, Modigliani und Picasso, fährt am 6. August 1943 in einem Leichenwagen versteckt von der Stadt Chinon an der Loire ins besetzte Paris. Die Operation seines Magengeschwürs ist unaufschiebbar, aber die Fahrt dauert aufgrund der Umwege – um die Kontrollposten der Besatzungsmacht zu meiden viel zu lange, nämlich 24 Stunden. In einem Strom bizarrer Bilder, die der verfolgte Maler im zeitweiligen Morphin-Delirium vor sich auftauchen sieht, erzählt der Roman halb historisch, halb fiktiv Episoden aus Soutines Kindheit in Smilowitschi bei Minsk, die ersten Malversuche in Wilna, den beharrlichen Traum von Paris, der Welthauptstadt der Malerei. Er beschwört die unwahrscheinliche Freundschaft mit Modigliani, den plötzlichen Erfolg und das Ende der goldenen Pariser Jahre. Der Maler, der an die Macht der Milch als einziges Heilmittel glaubt, fährt aber auch in ein „weißes Paradies“, eine Mischung von Klinik und Gefängnis, in der es zu merkwürdigen Begegnungen und Ereignissen kommt. Ein mysteriöser „Gott in Weiß“ erklärt ihn für geheilt, verbietet ihm aber das Malen. Doch in einem Paradies ohne Malerei ist dem Künstler nicht zu helfen. Er beginnt heimlich wieder zu malen und ist bereit, dafür den geforderten Preis zu zahlen.

    Ralph Dutli
    (c) Ralph Dutli

    Die Veranstaltung findet in der Hochschulbibliothek am Kornmarkt statt,
    der Eintritt ist frei!

    In Zusammenarbeit mit dem dbv  mit der Veranstaltungsreihe „HELVETIA – zu Gast in Sachsen, Schweizer Autoren zu Gast in Öffentlichen Bibliotheken“.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Erste Veranstaltung 2014

    „Im Montagsgespräch mit Profs.“ – am Montag, 13.01.2014 um 17 Uhr
    mit Frau Prof. Dr. Rachel Rosenstock zum Thema:

    Ist Gebärdensprache international?
    Ikonizität und Metaphorik in der visuell-gestischen Modalität

    Fr. Prof. Rosenstock bei einem Vortrag
    Fr. Prof. Rosenstock bei einem Vortrag

    Als Gebärdensprachlinguistin werde ich oft gefragt, ob Gebärdensprache international ist – was ich üblicher Weise sofort verneine. Es gibt nationale und regionale Gebärdensprachen, wie die Deutsche Gebärdensprache (DGS), die Adamorobe-Gebärdensprache in Mali oder die Al-Sayyid-Bedouine-Gebärdensprache, die von einer Nomadengruppe in Israel verwendet wird. Grammatisch sind diese Sprachen hoch komplex und können genauso differenziert Sachverhalte ausdrücken, wie Lautsprachen auch. Auffällig ist aber, dass gehörlose Menschen bei internationalen Ereignissen wie den Deaflympics oder Weltkongressen über diese linguistischen Grenzen hinweg miteinander kommunizieren und das ganz ohne eine sogenannte Lingua Franca (für Hörende heute oft Englisch). Dieses System wird gemeinhin ‚International Sign‘ genannt und basiert stark auf der Bildhaftigkeit von Gebärden und Gebärdensprachgrammatik.

    In diesem Montagsgespräch möchte ich Sie einladen, eine kurze Reise in die Welt der Gehörlosen und ihrer Sprachen zu unternehmen und mit mir gemeinsam Beispiele für die bildhaften, also ikonischen und metaphorischen, Aspekte dieser visuellen Sprachen anzuschauen und zu diskutieren. Ich lade Sie ein, Ihre Fragen zu Gebärdensprachen und Gehörlosen mitzubringen!

    Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen!

    Die Veranstaltung findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt
    – der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen

  • Aktualisierter Bibliothekskatalog

    Der neue Bibliothekskatalog ist da!

    Seit heute zeigt sich unser Bibliothekskatalog nicht nur im neuen Gewand, er bietet unseren Bibliotheksbenutzerinnen und Benutzern Erweiterungen von benutzerfreundlichen Funktionalitäten.

    Der maßgebliche Vorteil des neuen Katalogs ist, dass neben dem Printbestand auch online Ressourcen, wie eBooks, eJournals, Datenbankinhalte aber auch frei verfügbare Onlineangebote, wie Open Access Dokumentenserver, die in vielen Fällen mit dem Volltext verlinkt sind, mit einem Klick zugänglich gemacht werden.

    Lizensierte Inhalte sind für unsere Benutzer im Campusnetz bzw. über VPN verfügbar.

    Unser neuer Katalog soll Ihnen helfen, sich in den vielfältigen elektronischen Angeboten der HSB zurechtzufinden.

    Das neue suchmaschinenbasierte Discoverysystem, auch „FINC: find in catalogue, und zwar alles…“ genannt, ist im Projekt der sächsischen Hochschulbibliotheken FINC unter Einsatz der Open-Source-Software Vufind in Kombination mit einem aggregierten Index  entwickelt worden. Die Leitung des Projektes liegt in den Händen der Universitätsbibliothek Leipzig und die Finanzierung erfolgt über Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    Sie finden den neuen Katalog direkt auf der Startseite der HSB,
    außerdem besteht noch die Möglichkeit im konventionellen (alten) Katalog zu suchen.

    Bibliothekskatalog

    Und so sieht der neue Katalog aus:

    BIbliothekskatalog - neu

    www.katalog.fh-zwickau.de

    Ihre Meinungen, Hinweise aber auch Kritiken sind uns wichtig:

    hochschulbibliothek@fh-zwickau.de