Kategorie: Wissenswertes

  • Pflegeveranstaltung

    Licht- und Schattenseiten in der ambulanten Versorgung Pflegebedürftiger
    – wie die Realität vom Idealbild abweicht
    ein Vortrag von Stephan Wusowski, Pflegedienstleiter

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    Egal ob Pflegebedürftiger, Angehörige, oder Pflegekräfte – jeder hat eine persönliche Definition des Begriffes von Pflege/Altenpflege. Die Pflegebranche hat mit verschiedensten Anforderungen und gestiegenen Erwartungen zu kämpfen, u.a.  Pflegebedürftige und Angehörige die bezahlbare Leistungen fordern, Mitarbeiter die aufgrund von Personalmangel und Dokumentationswahnsinn am Rande der Überarbeitung stehen, Pflegedienste und Einrichtungen die wirtschaftlich und gewinnorientiert arbeiten müssen. Daraus ergeben sich diverse Probleme, die in diesem Vortrag erörtert und beleuchtet werden sollen. Dieser Vortrag ist als praxisbezogener Grundlagenvortrag ausgelegt.
    Am 25.11.2014 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt
    Der Eintritt ist frei!
    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!
    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.
  • Ein Hakenkreuz! Na und?

    Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Zwickau
    und das Kulturbüro Sachsen e.V. laden herzlich zu einem Diskussionsabend am 28.10.2014, 19 Uhr in die HSB ein.

    Als Diskussionsgrundlage steht die Frage:
    „Was machen wir, wenn ein Hakenkreuz kein Aufsehen hervorruft?“

    Hintergrund für dieses Thema ist die Schändung der Gedenktafel am Georgenplatz in Zwickau in der Nacht zum 28.01.2014.

    Was die Veranstaltung möchte:
    Wir wollen darüber diskutieren wie ein angemessener Umgang mit antisemitischen und NS-verherrlichenden Schmierereien geschehen kann.
    Deshalb wollen wir uns u. a. folgenden Fragen stellen:
    – Wie ist die Hakenkreuz-Schmiererei in der Nacht zum 28.01.2014 einzuschätzen?
    – Was spricht dafür und was dagegen, sich zu diesem Vorkommnis in Zwickau öffentlich zu verhalten?
    – Wie wollen wir in Zwickau künftig mit ähnlichen Vorkommnissen umgehen?
    – Wie gelingt es, die Sicht in Zwickau zu stärken, dass eine öffentliche Auseinandersetzung mit (neo-)nazistischem Denken und (Neo-)Nazi-Aktivitäten auf Interesse der Bürger stößt?

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    Der Einitrtt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Bitte beachten Sie die Anti-Diskriminierungs-Klausel:

    „Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die (neo-)nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der (Neo-)Nazi-Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“

  • Vernissage – Fotoausstellung Strittmatters

    Edith Rimkus-Beseler
    Edith Rimkus-Beseler

    Edith Rimkus-Beseler war viele Jahre, bis zu deren Tod, mit Eva und Erwin Strittmatter befreundet.

    Die Fotografin, Kinderbuchautorin und Kunsterzieherin begleitete das Schriftstellerehepaar über vierzig Jahre mit der Kamera, von 1954 bis 1994. Die ihnen gemeinsame Liebe zur Literatur und Natur spiegelt sich in einer kleinen Auswahl der umfassenden Fotosammlung wieder, die Edith Rimkus-Beseler  anlässlich des 100. Geburtstages von Erwin Strittmatter zusammenstellte und mit Textauszügen ergänzte.  Im Rahmen der Wanderausstellung geben diese einen sehr persönlichen Einblick in das Leben der Strittmatters.

    Eva und Erwin Strittmatter

    Seit 2012 war diese Ausstellung deutschlandweit bereits an vielen Orten zu sehen und nun wird diese auch in der Hochschulbibliothek Zwickau präsentiert.

    Die Vernissage für die Fotoausstellung
    „Erwin und Eva Strittmatter – Lebensort Schulzenhof,
    Fotografien aus vier Jahrzehnten von 1954 bis 1994″
    von Edith Rimkus-Beseler
    findet am 03.11.2014 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek statt.

    Der Eintritt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Mensch und Gesundheit – Veranstaltungen

    In diesem Semester findet in der Hochschulbibliothek die Veranstaltungsreihe „Mensch und Gesundheit“ mit Herrn Prof. Dr. med. habil. Jan-Peter Warnke und Herrn Prof. Dr. med. habil. Thorsten Jürgen Doering statt.

    (Die erste Veranstaltung vom 08.10.2014 fiel leider wegen Erkrankung aus, ein Ersatztermin ist noch nicht bekannt!)

    Plakat

    Mittwoch, 15.10.2014 um 17 Uhr spricht
    Herr Prof. Dr. med. habil Jan-Peter Warnke zu
    „Im zerbrechlichen Haus der Seele, eine Zeitreise durch die Gehirnchirurgie“

    Das Thema erfasst, gesellschaftliche, medizinische, medizin-technische, medizin-historische Aspekt. Anhand der Entwicklung eines der sich am schnellsten entwickelnden medizinischen Teildisziplinen sollen die diese Entwicklung ermöglichenden gesellschaftlichen und naturwissenschaftlichen Veränderungen der letzten 100 Jahre beschrieben werden. Die Vorlesung richtet sich an die Studenten der Gesundheitswissenschaften ebenso aber an die Studenten der  technischen, naturwissenschaftlichen Fächer.

    Neben allem rationalen soll die irrationale Seite im Umgang mit dem „Organ“ Hirn Darstellung finden.

    Herr Prof. Dr. med. habil Jan-Peter Warnke ist Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik an der Paracelsus-Klinik in Zwickau, habilitierte an der Gutenberg-Uni in Mainz und ist Honorar-Professor an der WSHZ für „Integratives Gesundheitsmanagement“.

    Die Veranstaltung findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt.
    Der Eintritt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Vortrag: Friedliche Revolution

    Die Friedliche Revolution war kein Geschehen, das sich im Herbst 1989 überraschend ereignete und dann zur deutschen Wiedervereinigung führte. Bereits Anfang der 1980er Jahre kamen in Zwickau mutige Bürger zusammen, welche die SED-Diktatur verbessern und reformieren wollten. Sie versammelten sich in Basisgruppen unter dem Dach der Kirche. Sie setzten sich für Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Bewahrung der Umwelt ein. Sie lösten mit ihrem Denken, Reden und Handeln einen nachhaltigen Prozess aus. Die Bevölkerung wurde für die Themen dieser Menschenrechte sensibilisiert. Zunehmend begannen immer mehr Bürger zu fordern, alle Menschenrechte müssen auch in der DDR-Gesellschaft verwirklicht werden. Die Basisgruppen waren es, die das erste Friedensgebet organisierten und durchführten. Nach dem nächsten Friedensgebet ging dann die Bevölkerung von der Kirche auf die Straße und die Revolution nahm seinen friedlichen Verlauf.

    Aber dieses weltgeschichtlich einmalige Ereignis verlief nicht so harmonisch und glatt, wie es heute gern gesehen und dargestellt wird. SED, Stasi und die Amtskirche haben massiv auf diese friedliche Entwicklung offiziell und inoffiziell Einfluss genommen. Der Status quo sollte erhalten bleiben! Als Zeitzeuge und Pfarrer werde ich diese damaligen Geschehnisse rekonstruieren und zur Diskussion stellen.

    In Kooperation mit dem „Verband politisch Verfolgter des Kommunismus e.V.“ (VPVDK).

    Dr. Edmund Käbisch

    Plakatentwurf

    Wir laden Sie recht herzlich zur Veranstaltung von
    Dr. Edmund Käbisch, Pfarrer i.R. Zwickau ein!

    Am 14.10.2014 um 17 Uhr spricht Dr. Käbisch zum Thema
    „friedliche Revolution“ in der Hochschulbibliothek am Kornmarkt.

    Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Änderungen in der HSB seit Beginn 2014

    In der Hauptbibliothek am Kornmarkt gab es in diesem Jahr schon viele Veränderungen/Neuerungen:

    Der Bestand an Mathematikliteratur wurde vom 2.OG ins UG gestellt, eine Umräumaktion über mehrere Tage machte dies möglich. Zeitgleich wurde der bisherige Bestand des 2. OG aufgelockert und auf der Ebene gleichmäßig verteilt. Somit steht einer Erweiterung der Bestände (und dem damit verbundenen Platzbedarf) nichts mehr im Weg. Eine Aktualisierung der Regalbeschilderung hilft dabei sich zurecht zu finden.

    Im UG wurde Platz für den Mathematikbestand geschaffen, in dem der Informatikbestand aktualisiert und in einem Regalblock zusammen gestellt wurde.

    Umgeräumt wurden außerdem die Nachschlagewerke im EG der Bibliothek. Diese befinden sich nun im ehemaligen Bereich der wissenschaftlichen Veröffentlichungen der Hochschule, ebenfalls im EG. Nun ist es möglich in Ruhe bei den Leseplätzen in den Nachschlagewerken zu lesen und zu lernen.
    Die wissenschaftlichen Veröffentlichungen der Hochschule wurden der jeweiligen Sachgruppe auf den einzelnen Etagen zugeordnet.

    Nachschlagewerke

    Neu ist der Bereich für „ausgewählte Neuerscheinungen zum Ausleihen“ im vorderen Bereich des EG, hinter den Selbstverbuchern. Bisher wurden die Neuerwerbungen direkt an ihrem Standort eingestellt, nun werden ausgewählte in diesem Regal präsentiert und können sofort entliehen werden. Ziel ist es, die Nutzer besser über die neuen Medien zu informieren und die Bestandsvielfalt zu verdeutlichen.
    Eine Neuerwerbungsliste findet man zudem auch im Bibliothekskatalog: Neuerwerbungsliste online

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    Seit einiger Zeit findet man sowohl in der Hauptbibliothek, als auch in der Zweigstelle Scheffelstraße wieder einen Bildschirm, der über aktuelle Geschehnisse und Informationen zur Bibliothek und deren Umfeld informiert.

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    Seit Juni 2014 sind Wasserflaschen in den Bibliotheksräumlichkeiten erlaubt, dabei handelt es sich vorerst um eine Testphase. Zuvor waren Getränke nicht gestattet.
    Zu beachten ist dabei, dass das Getränk in einem fest verschließbaren Behälter (Plasteflasche mit Schraubverschluss) mitzunehmen ist. Nicht erlaubt sind dagegen (Papp-)Becher, Thermoskannen, Glasflaschen, Getränkedosen sowie die Mitnahme von Speisen.

    Fazit zum jetzigen Zeitpunkt: Die Aktion wird gut und dankbar angenommen.
    Ein endgültiges Ergebnis der Testphase liegt noch nicht vor.

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    In der Hauptbibliothek wurden (und werden) die Nutzerarbeitsplätze mit neuen und leistungsstärkeren Thin-Clients ausgestattet (ein Thin-Client stellt lediglich die Benutzerschnittstelle dar, die Datenverarbeitung erfolgt durch einen Server).

    Nutzerarbeitsplätze

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    Zu allen Änderungen in der Bibliothek gibt es auch personelle Veränderungen. Unser Auszubildender Oliver Lempert schloss seine Ausbildung im August 2014 erfolgreich ab. Dazu möchten wir ihm herzlich gratulieren!
    Von Semptember 2011 bis August 2014 lernte Herr Lempert an der Westsächsischen Hochschule Zwickau in der Hochschulbibliothek den Beruf „Fachangestellter für Medien-und Informationsdienste“.
    Nach der abgeschlossenen Ausbildung war es möglich, eine Anstellung vorerst bis Ende des Jahres zu realisieren, dabei ist sein Aufgabenbereich vor allem die Bestandumarbeitung und andere Tätigkeiten in der Zweigstelle Schneeberg. Freitags arbeitet Herr Lempert in der Hauptbibliothek.

    Desweiteren durften wir am 01. September 2014 die neue Auszubildende Frau Joelina Eberlein im Hause begrüßen, welche wie Herr Lempert die Ausbildung zur „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek“ absolviert. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihr eine schöne, lehrreiche Zeit in der Hochschulbibliothek Zwickau.

    (M. Diebel)

  • Taiwan, Frankreich und Deutschland

    Wir laden Sie recht herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein!

    Prof. Dr. phil. Thomas Tinnefeld – W3-Professor für Angewandte Sprachen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Promotion in Romanischer Sprachwissenschaft. Forschungsschwerpunkte (i.A.): Fachsprachenforschung, Grammatikographie, Schreibforschung, Prüfungsdidaktik. Herausgeber des Journal of Linguistics and Language Teaching (JLLT). Begründer und Leiter der Saarbrücker Fremdsprachentagungen.

    Yi-Ling Lillian Tinnefeld-Yeh, M.A. – Master in TESL / TEFL (Teaching English as a Second / Foreign Language) (Birmingham, Großbritannien). Zunächst Gymnasiallehrerin für Englisch in Taiwan, danach Englischlektorin an einer Universität in Mitteltaiwan. Gegenwärtig Lehrbeauftragte für Chinesisch an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.

     Herr Prof. Dr. Tinnefeld und Frau Tinnefeld-Yeh halten am 10.06.2014 einen Vortrag über „Eindrücke aus Taiwan, Frankreich und Deutschland – Beobachtungen zur Alltagsmentalität der Menschen“. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt, der Eintritt ist frei

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    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Im Montagsgespräch mit Profs (9)

    Es könnte so… oder auch anders sein.
    Was können Gestaltungsgrundlagen leisten?

    Welche Rolle spielen die künstlerisch-gestalterische Grundlagen innerhalb eines Designstudiums?
    Was verbirgt sich überhaupt hinter dem Begriff?
    Was kann das Studium von Gestaltungsgrundlagen im Sinne der Ausbildungsqualität bewirken?
    Wer kann wie davon profitieren?
    Wie sollten sie weiterentwickelt werden?

    Die Potentiale, die ein fundiertes gestalterisches Grundlagenwissen bietet,
    sind ein Angebot!

    Frau Prof. Ines Bruhn lehrt Gestaltungsgrundlagen an der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg und möchte mit ihrem Vortrag Anregungen zum Diskurs über dieses Thema  geben.

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    „Im Montagsgespräch mit Profs“ am 26.05.2014 um 17 Uhr mit

    Frau Prof. Ines Bruhn

    in der Hauptbibliothek am Kornmarkt.
    Der Eintritt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Formeln&Routinen in der deutschen Sprache

    Prof. Dr. KostrzewaKostrzewa ist Professor an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und dortiger GfdS-Zweigleiter. Als Pädagoge bearbeitet er das Thema vor allem aus Sicht der Lernenden (Formeln als Hilfsmittel für den Spracherwerb), veröffentlicht und referiert als Wissenschaftler seit Jahren darüber. „70 Prozent aller Äußerungen sind formelhaft“, stellt er fest. Wir also sind sprachlich gar nicht so kreativ, wie wir meinen? Richtig, sagt Kostrzewa – so aber können sich Muttersprachler standardisiert ordentlich untereinander verständigen.

    (Wiesbadener Kurier / Von Viola Bolduan / 11/13)

    Formeln und Routinen werden von Muttersprachlern in einem hohen Maße verwendet und spielen darüber hinaus eine wesentliche Rolle beim Erwerb des Deutschen als Zweit- oder Fremdsprache. Als zunächst noch unanalysierte komplexe Einheiten verschaffen sie Lernern ein höheres Maß an Sprachsicherheit und einen schnelleren Zugang zu sprachlichen Strukturen. Es hat den Anschein, dass der Spracherwerbsprozess nicht ausschließlich als ein Prozess der zunehmenden Komplexität zu verstehen ist, sondern zugleich auch als ein Prozess, in dem komplexe Strukturen allmählich segmentiert und analysiert werden. Sie tragen damit, gewissermaßen als Prozess der Dekonstruktion von Komplexität, zum Spracherwerb bei.plakat

    Am 20.05.2014 um 17 Uhr hält Prof. Dr. Frank Kostrzewa den Vortrag

    „Formeln und Routinen in der deutschen Sprache“

    in der Hauptbibliothek am Kornmarkt. Der Eintrtt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen

  • Zwangssterilisation und Euthanasie (Vortrag)

    Header der Webseite „https://www.euthanasie-ausstellung.de/
     

    Am 06.05.2014 um 17 Uhr hält Dr. Edmund Käbisch, Pfarrer i.R.
    einen Vortrag zum Thema

    „Zwangssterilisation und Euthanasie während des Nationalsozialismus“

    Im Amtsgericht Zwickau wurden nach dem Rassegesetz Zwangssterilisationen angeordnet und von praktizierenden Ärzten durchgeführt. Auch die so genannte „Euthanasie“ hat um Zwickau keinen Bogen gemacht. Bürger der Stadt und des Landkreises wurden systematisch und heimlich vernichtet. Darüber liegt bis heute eine Decke des Schweigens. Diese Opfer sollen aus der Anonymität geholt werden. Durch Recherchen kann erreicht werden, dass sie wieder zu ihren Namen kommen oder auch ihre Gesichter zurückerhalten. Würdevoll soll dieser Bürger gedacht werden. Sie sollen einen Platz der Erinnerung erhalten, denn zur Zukunft gehört die Erinnerung.

    Alle Interessierten sind recht herzlich dazu eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.