Schlagwort: Studium generale

  • Tage der Poesie

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    Wir laden Sie recht herzlich zur Auftaktverantaltung der „Tage der Poesie in Sachsen“ ein. Diese findet am Donnerstag, 25.06.2015 um 17 Uhr in der Hochschulbibliothek am Kornmarkt statt.

    „Lesung mit Musik“

    mit Gabriele Frings, Ralph Grüneberger, Franziska Röchter und Maria Schüritz
    moderiert wird die Veranstaltung von Matthias Biskupek

    Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Weitere Veranstaltungen zu den „Tagen der Poesie in Sachsen“ finden Sie hier: tage-der-poesie-sachsen.de/veranstaltungen

  • Erfolgreich gescheitert?

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    Wir laden Sie herzlich zum Vortrag von Prof. Dr.-Ing. & Dipl.-Designer Rainer Hertting-Thomasius am 16.06.2015 um 17 Uhr in die Hochschulbibliothek ein.
    „Erfolgreich gescheitert?!
    – Anmerkungen zum Architekturstudium in Reichenbach“

    Der Eintritt ist frei!

    Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Auch die Vitrine der Hochschulbibliothek ist zum Thema gestaltet,
    ein kurzer Halt lohnt sich!

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    Zusatzinformation: Die Ausstellung „Frühlingserwachen“ von Christian Siegel ist noch bis zum Ende diesen Monats in der Hochschulbibliothek zu sehen.

  • Mensch und Gesundheit – Veranstaltungen

    In diesem Semester findet in der Hochschulbibliothek die Veranstaltungsreihe „Mensch und Gesundheit“ mit Herrn Prof. Dr. med. habil. Jan-Peter Warnke und Herrn Prof. Dr. med. habil. Thorsten Jürgen Doering statt.

    (Die erste Veranstaltung vom 08.10.2014 fiel leider wegen Erkrankung aus, ein Ersatztermin ist noch nicht bekannt!)

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    Mittwoch, 15.10.2014 um 17 Uhr spricht
    Herr Prof. Dr. med. habil Jan-Peter Warnke zu
    „Im zerbrechlichen Haus der Seele, eine Zeitreise durch die Gehirnchirurgie“

    Das Thema erfasst, gesellschaftliche, medizinische, medizin-technische, medizin-historische Aspekt. Anhand der Entwicklung eines der sich am schnellsten entwickelnden medizinischen Teildisziplinen sollen die diese Entwicklung ermöglichenden gesellschaftlichen und naturwissenschaftlichen Veränderungen der letzten 100 Jahre beschrieben werden. Die Vorlesung richtet sich an die Studenten der Gesundheitswissenschaften ebenso aber an die Studenten der  technischen, naturwissenschaftlichen Fächer.

    Neben allem rationalen soll die irrationale Seite im Umgang mit dem „Organ“ Hirn Darstellung finden.

    Herr Prof. Dr. med. habil Jan-Peter Warnke ist Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik an der Paracelsus-Klinik in Zwickau, habilitierte an der Gutenberg-Uni in Mainz und ist Honorar-Professor an der WSHZ für „Integratives Gesundheitsmanagement“.

    Die Veranstaltung findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt.
    Der Eintritt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Taiwan, Frankreich und Deutschland

    Wir laden Sie recht herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein!

    Prof. Dr. phil. Thomas Tinnefeld – W3-Professor für Angewandte Sprachen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Promotion in Romanischer Sprachwissenschaft. Forschungsschwerpunkte (i.A.): Fachsprachenforschung, Grammatikographie, Schreibforschung, Prüfungsdidaktik. Herausgeber des Journal of Linguistics and Language Teaching (JLLT). Begründer und Leiter der Saarbrücker Fremdsprachentagungen.

    Yi-Ling Lillian Tinnefeld-Yeh, M.A. – Master in TESL / TEFL (Teaching English as a Second / Foreign Language) (Birmingham, Großbritannien). Zunächst Gymnasiallehrerin für Englisch in Taiwan, danach Englischlektorin an einer Universität in Mitteltaiwan. Gegenwärtig Lehrbeauftragte für Chinesisch an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.

     Herr Prof. Dr. Tinnefeld und Frau Tinnefeld-Yeh halten am 10.06.2014 einen Vortrag über „Eindrücke aus Taiwan, Frankreich und Deutschland – Beobachtungen zur Alltagsmentalität der Menschen“. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt, der Eintritt ist frei

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    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Im Montagsgespräch mit Profs (9)

    Es könnte so… oder auch anders sein.
    Was können Gestaltungsgrundlagen leisten?

    Welche Rolle spielen die künstlerisch-gestalterische Grundlagen innerhalb eines Designstudiums?
    Was verbirgt sich überhaupt hinter dem Begriff?
    Was kann das Studium von Gestaltungsgrundlagen im Sinne der Ausbildungsqualität bewirken?
    Wer kann wie davon profitieren?
    Wie sollten sie weiterentwickelt werden?

    Die Potentiale, die ein fundiertes gestalterisches Grundlagenwissen bietet,
    sind ein Angebot!

    Frau Prof. Ines Bruhn lehrt Gestaltungsgrundlagen an der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg und möchte mit ihrem Vortrag Anregungen zum Diskurs über dieses Thema  geben.

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    „Im Montagsgespräch mit Profs“ am 26.05.2014 um 17 Uhr mit

    Frau Prof. Ines Bruhn

    in der Hauptbibliothek am Kornmarkt.
    Der Eintritt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Formeln&Routinen in der deutschen Sprache

    Prof. Dr. KostrzewaKostrzewa ist Professor an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und dortiger GfdS-Zweigleiter. Als Pädagoge bearbeitet er das Thema vor allem aus Sicht der Lernenden (Formeln als Hilfsmittel für den Spracherwerb), veröffentlicht und referiert als Wissenschaftler seit Jahren darüber. „70 Prozent aller Äußerungen sind formelhaft“, stellt er fest. Wir also sind sprachlich gar nicht so kreativ, wie wir meinen? Richtig, sagt Kostrzewa – so aber können sich Muttersprachler standardisiert ordentlich untereinander verständigen.

    (Wiesbadener Kurier / Von Viola Bolduan / 11/13)

    Formeln und Routinen werden von Muttersprachlern in einem hohen Maße verwendet und spielen darüber hinaus eine wesentliche Rolle beim Erwerb des Deutschen als Zweit- oder Fremdsprache. Als zunächst noch unanalysierte komplexe Einheiten verschaffen sie Lernern ein höheres Maß an Sprachsicherheit und einen schnelleren Zugang zu sprachlichen Strukturen. Es hat den Anschein, dass der Spracherwerbsprozess nicht ausschließlich als ein Prozess der zunehmenden Komplexität zu verstehen ist, sondern zugleich auch als ein Prozess, in dem komplexe Strukturen allmählich segmentiert und analysiert werden. Sie tragen damit, gewissermaßen als Prozess der Dekonstruktion von Komplexität, zum Spracherwerb bei.plakat

    Am 20.05.2014 um 17 Uhr hält Prof. Dr. Frank Kostrzewa den Vortrag

    „Formeln und Routinen in der deutschen Sprache“

    in der Hauptbibliothek am Kornmarkt. Der Eintrtt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen

  • Zwangssterilisation und Euthanasie (Vortrag)

    Header der Webseite „https://www.euthanasie-ausstellung.de/
     

    Am 06.05.2014 um 17 Uhr hält Dr. Edmund Käbisch, Pfarrer i.R.
    einen Vortrag zum Thema

    „Zwangssterilisation und Euthanasie während des Nationalsozialismus“

    Im Amtsgericht Zwickau wurden nach dem Rassegesetz Zwangssterilisationen angeordnet und von praktizierenden Ärzten durchgeführt. Auch die so genannte „Euthanasie“ hat um Zwickau keinen Bogen gemacht. Bürger der Stadt und des Landkreises wurden systematisch und heimlich vernichtet. Darüber liegt bis heute eine Decke des Schweigens. Diese Opfer sollen aus der Anonymität geholt werden. Durch Recherchen kann erreicht werden, dass sie wieder zu ihren Namen kommen oder auch ihre Gesichter zurückerhalten. Würdevoll soll dieser Bürger gedacht werden. Sie sollen einen Platz der Erinnerung erhalten, denn zur Zukunft gehört die Erinnerung.

    Alle Interessierten sind recht herzlich dazu eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • „Der Tod trägt Pink“

    Der Tod trägt Pink

    – der selbstbestimmte Umgang einer jungen Frau mit dem Sterben

    Nana erkrankte im Oktober 2010 an einem Ewing-Sarkom und kämpfte 15 Monate lang mit unglaublichem Mut und Zuversicht gegen ihre Krankheit. Ihr Wunsch war es dabei immer, anderen Frauen und Mädchen vor allem in der schweren Phase des Haarverlustes durch Chemotherapie Mut zu machen. Ihr Projekt „Recover your smile“ soll deswegen weiterleben.
    „Krankheit ist kein Freibrief für schlechtes Benehmen“ gehörte zu ihren Leitsätzen, ebenso wie „immer ein Tag nach dem anderen und jeden so gut schön und bewußt leben, wie es nur möglich ist“.
    Am 31.12.11 beschloss sie, keine weiteren Therapieversuche mehr zu unternehmen und zum Sterben vom Krankenhaus nach Hause zu gehen.
    Dank der Unterstützung des ambulanten Palliativteams durften wir alle noch 10 Tage sehr bewußt in vielen Gesprächen mit ihr Abschied nehmen.

    Der Tod trägt Pink

    Am 12.03.2014 stellen um 17 Uhr Barbara Stäcker und Dorothea Seitz das Buch „Nana … der Tod trägt Pink“ in der Hochschulbibliothek vor. Eine Lesung über das Leben einer jungen Frau mit der Diagnose „Knochenkrebs“.

    Veranstaltungsort ist dieses Mal der Spiegelsaal in der Zweigstelle Scheffelstraße  (Scheffelstraße 39, 08066 Zwickau), der Eintritt ist frei.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Gedenkseite zu Nana Stäcker: https://www.gedenkseiten.de/nana-staecker/

     

  • Ralph Dutli – „Soutines letzte Fahrt“

    Soutines letzte Fahrt

    Am 13.03.2014 um 17 Uhr stellt der Schweizer Autor Ralph Dutli
    sein Buch „Soutines letzte Fahrt“ vor.

    Ein Roman über Kindheit, Krankheit und Kunst. Über die Wunden des Exils in Paris, die Ohnmacht des Buchstabens und die überwältigende Macht der Bilder.Chaim Soutine, der weißrussisch-jüdische Maler und Zeitgenosse von Chagall, Modigliani und Picasso, fährt am 6. August 1943 in einem Leichenwagen versteckt von der Stadt Chinon an der Loire ins besetzte Paris. Die Operation seines Magengeschwürs ist unaufschiebbar, aber die Fahrt dauert aufgrund der Umwege – um die Kontrollposten der Besatzungsmacht zu meiden viel zu lange, nämlich 24 Stunden. In einem Strom bizarrer Bilder, die der verfolgte Maler im zeitweiligen Morphin-Delirium vor sich auftauchen sieht, erzählt der Roman halb historisch, halb fiktiv Episoden aus Soutines Kindheit in Smilowitschi bei Minsk, die ersten Malversuche in Wilna, den beharrlichen Traum von Paris, der Welthauptstadt der Malerei. Er beschwört die unwahrscheinliche Freundschaft mit Modigliani, den plötzlichen Erfolg und das Ende der goldenen Pariser Jahre. Der Maler, der an die Macht der Milch als einziges Heilmittel glaubt, fährt aber auch in ein „weißes Paradies“, eine Mischung von Klinik und Gefängnis, in der es zu merkwürdigen Begegnungen und Ereignissen kommt. Ein mysteriöser „Gott in Weiß“ erklärt ihn für geheilt, verbietet ihm aber das Malen. Doch in einem Paradies ohne Malerei ist dem Künstler nicht zu helfen. Er beginnt heimlich wieder zu malen und ist bereit, dafür den geforderten Preis zu zahlen.

    Ralph Dutli
    (c) Ralph Dutli

    Die Veranstaltung findet in der Hochschulbibliothek am Kornmarkt statt,
    der Eintritt ist frei!

    In Zusammenarbeit mit dem dbv  mit der Veranstaltungsreihe „HELVETIA – zu Gast in Sachsen, Schweizer Autoren zu Gast in Öffentlichen Bibliotheken“.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Erste Veranstaltung 2014

    „Im Montagsgespräch mit Profs.“ – am Montag, 13.01.2014 um 17 Uhr
    mit Frau Prof. Dr. Rachel Rosenstock zum Thema:

    Ist Gebärdensprache international?
    Ikonizität und Metaphorik in der visuell-gestischen Modalität

    Fr. Prof. Rosenstock bei einem Vortrag
    Fr. Prof. Rosenstock bei einem Vortrag

    Als Gebärdensprachlinguistin werde ich oft gefragt, ob Gebärdensprache international ist – was ich üblicher Weise sofort verneine. Es gibt nationale und regionale Gebärdensprachen, wie die Deutsche Gebärdensprache (DGS), die Adamorobe-Gebärdensprache in Mali oder die Al-Sayyid-Bedouine-Gebärdensprache, die von einer Nomadengruppe in Israel verwendet wird. Grammatisch sind diese Sprachen hoch komplex und können genauso differenziert Sachverhalte ausdrücken, wie Lautsprachen auch. Auffällig ist aber, dass gehörlose Menschen bei internationalen Ereignissen wie den Deaflympics oder Weltkongressen über diese linguistischen Grenzen hinweg miteinander kommunizieren und das ganz ohne eine sogenannte Lingua Franca (für Hörende heute oft Englisch). Dieses System wird gemeinhin ‚International Sign‘ genannt und basiert stark auf der Bildhaftigkeit von Gebärden und Gebärdensprachgrammatik.

    In diesem Montagsgespräch möchte ich Sie einladen, eine kurze Reise in die Welt der Gehörlosen und ihrer Sprachen zu unternehmen und mit mir gemeinsam Beispiele für die bildhaften, also ikonischen und metaphorischen, Aspekte dieser visuellen Sprachen anzuschauen und zu diskutieren. Ich lade Sie ein, Ihre Fragen zu Gebärdensprachen und Gehörlosen mitzubringen!

    Alle Interessierten sind recht herzlich eingeladen!

    Die Veranstaltung findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt
    – der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf
    ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen