Autor: Maria Diebel

  • Öffnungszeiten über Ostern 2015

    03.04.2015 – 11.04.2015

    Hauptbibliothek und Zweigbibliothek Scheffelstraße:

     

    Freitag, 03.04.2015 – Montag, 06.04.2015   geschlossen!

    Dienstag, 07.04. 2015                   08:30 – 15:30 Uhr

    Mittwoch, 08.04.2015                    10:00 – 15:30 Uhr

    Donnerstag, 09.04.2015                08:30 – 15:30 Uhr

    Freitag, 10.04.2015                       08:30 – 15:00 Uhr

    Samstag, 11.04.2015                             geschlossen!

     

    Die Zweigbibliotheken Schneeberg, Reichenbach und Markneukirchen haben keine geänderten Öffnungszeiten.

    Wir wünschen all unseren Nutzern eine erholsame Zeit.

    Das Team der Hochschulbibliothek

     

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  • Vernissage „Frühlingserwachen“

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     Am Freitag, dem 20. März 2015 wird um 18 Uhr eine Ausstellung mit Malereien von Christian Siegel eröffnet. „Die Schau steht unter dem Motto „Frühlingserwachen““ teilt uns die Direktorin, Reingard Al Hassan, mit. „Es werden Landschaften und Stillleben gezeigt, die sich mit dem Thema auseinandersetzen und damit unserer Sehnsucht nach Sonne, Wärme und Farben nach der kalten und dunklen Jahreszeit Ausdruck verleihen.“

    Immer wieder im Frühjahr zieht es den Zwickauer Künstler Christian Siegel in die Landschaft des Vorerzgebirges und Vogtlandes:  „Wenn die Natur erwacht und die Birken das erste gelbliche Blätter und Felder und Wiesen frisches Grün zeigen, dann sind die Farben in der Landschaft am frischsten und reinsten.“ Aber auch Blumen und Blüten sind immer wieder Motive Siegels. Das Fliedermalen hat er von seiner Lehrmeisterin Tatjana Lietz übernommen. Aber auch blühende Obstbäume oder Pfingstrosen begeistern den Maler.  Die über 20 gezeigten Werke stammen aus den letzten 20 Jahren.

    Die Ausstellung wird bis zum 1. Juni 2015 zu sehen sein.

    Die Vernissage findet am 20. März 2015 um 18 Uhr statt.
    Musikalisch wird die Vernissage von Clara Bergert, Musikschülerin am Konservatorium, auf dem Cello begleitet.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

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  • Veranstaltung zum Semesterauftakt

    „Ein Rentner im Un-Ruhestand kramt in alten Terminkalendern und Quittungsbüchern, sortiert längst vergessene Notizen. Da sind Termine, Orte, Namen und Themen aufgelistet. Die knappen Stichworte rufen Erinnerungen wach, fast vergessene Geschichten treten plötzlich wieder ganz klar und lebendig ins Bewusstsein. Joachim Krause stand 30 Jahre lang als Natur-wissenschaftler im Dienst der evangelischen Landeskirche in Sachsen. Nun erzählt der ehemalige „Beauftragte für Glaube, Naturwissenschaft und Umwelt“ in präzise zugeordneten und dennoch unterhaltsamen Episoden von seinen Erfahrungen.

    Wie gelang es ihm, trotz der Informationssperre in der DDR an die Fakten zu brisanten Umweltproblemen heranzukommen? Die ersten „Fälle“, um die sich Krause Anfang der 1980er Jahre kümmerte, waren das „Waldsterben im Erzgebirge“, „Die Zähne der Kinder in Dohna“ oder die „Schwermetallbelastungen in der Umgebung der Freiberger Hüttenindustrie“. In Veranstaltungen berichtete er über seine Entdeckungen, viele der brisanten Fakten gab er auch auf Handzetteln weiter (mühsam im „Ormig“-Verfahren vervielfältigt). „Nur für den innerkirchlichen Gebrauch!“ stand darauf. Die Amtskirche bot ein schützendes Dach für die Aktivitäten „ihrer“ Umweltgruppen. Die kritische Beschäftigung mit Umweltproblemen führte nicht nur zu Beschwerden staatlicher Stellen bei der kirchlichen Obrigkeit, schnell begleitete auch die Stasi Krauses „staatsfeindliche Tätigkeit“ auf Schritt und Tritt. Dennoch war erstaunlich viel an öffentlichem Wirken möglich. 1985 erschien in einer Auflage von 7.000 Exemplaren seine Broschüre „Tipps für umweltgerechtes Verhalten im Alltag“. Nach dem Atom-Unfall in Tschernobyl veröffentlichte Krause im halblegalen kirchlichen Untergrund ein 64 Seiten dickes Heft für seine DDR-Mitbürger, die nach klaren Informationen verlangten. Dieses Heft ging auf dem Postweg auch an Erich Honecker, war doch eine Äußerung von ihm als Titel verwendet worden („ … nicht das letzte Wort“ – Kernenergie in der Diskussion). Erstaunlicherweise lag das Material wenige Tage später tatsächlich auf dem Schreibtisch des Generalsekretärs – und er vermittelte ein Gespräch mit staatlichen Fachleuten.

    1988/89 trat die „Ökumenische Versammlung“ der Kirchen in der DDR zusammen. Sie stellte sich den gesellschaftspolitischen Fragen, die die Bevölkerung bewegten und bedrückten und die amtlich-staatlich totgeschwiegen wurden. Krause war als Leiter einer Arbeitsgruppe dabei („Energie für die Zukunft“); in ihrem Ergebnispapier beschrieb sie visionär eine zukünftige Energiepolitik, die auf Kernenergie verzichtet und sich im Wesentlichen auf erneuerbare Energien stützt.

    Schon vor der Wende hatte sich der Autor kritisch mit dem Uranbergbau in der DDR („Wismut“) und seinen Folgen beschäftigt. Privat sah das zum Beispiel so aus, dass er strahlendes Material auf dem Schulhof seiner Kinder ausgrub und an die zuständigen Behörden schickte (daraufhin wurde der Schulhof umgehend saniert!).

    In der Wendezeit verkehrte sich vieles. Krau-se war nun nicht mehr „Staatsfeind“, sondern er wurde 1990 von Umweltminister Töpfer als Berater berufen, um die Gesundheitsdaten der Wismut-Kumpel zu sichern. Nebenbei war er auch für ein halbes Jahr Vorsitzender von Greenpeace/DDR. Krause berichtet von seiner Teilnahme bei misslungenen Parteigründungen, wie er Runde Tische beriet, wie er und seine Freunde nach Alternativen suchten. Im Original abgedruckte Dokumente aus jenen Jahren zeugen von den Hoffnungen und Illusionen. Da scheiterte er mit seinen Bemühungen um die Errichtung eines eigenen Bürger-Windparks, begegnete neuen Fragestellungen wie „Gesteinsabbau für den Aufschwung Ost?“, „Gentechnik auf Kirchenland?“ oder „Mobilfunk auf dem Kirchturm?“. Krauses Themenspektrum gewann in den Jahren nach 1990 noch einmal ganz neue Facetten, und die Arbeits-möglichkeiten und auch das Publikum hatten sich deutlich verändert: 2010 hatte er 27 unterschiedliche Themenangebote im Gepäck, seine Internetseite wurde jährlich von 70.000 Besuchern genutzt.

    Joachim Krause lädt ein zu einem Spaziergang durch die jüngere Zeitgeschichte, und er ermutigt seine Leser zum Erzählen ihrer eigenen Erfahrungen.“
    (Conrad Zabka 2014)

     

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    Am 17.03.2015 um 17 Uhr stellt Joachim Krause sein neustes Werk vor:
    „Die Verschiebung des Horizonts – eine Spurensuche im Terminkalender“


    Vom Waldsterben in der DDR über Kernenergie, Klimawandel und alternative Energien bis hin zu Stammzellenforschung, Organspende und Würde des Sterbens spannt sich das Spektrum an Themen, die Menschen im Wandel unserer Gesellschaft auf den Nägeln brennen. Seit Jahrzenten trägt Joachim Krause Informationen auch aus wenig zugänglichen Quellen zusammen, um sie einer wissbegierigen und aktiven Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Tagebuchaufzeichnungen des früheren Beauftragter der sächsischen Landeskirche für Glaube und Naturwissenschaft machen ein Stück Zeitgeschichte lebendig.

    Die Lesung findet in der Hochschulbibliothek am Kornmarkt in Zwickau statt, der Eintritt ist frei.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Semesterpause – Öffnungszeiten

    Achtung geänderte Öffnungszeiten vom 16.02.2015 bis 07.03.2015!

    Hauptbibliothek Klosterstraße

    Montag, Dienstag, Donnerstag              08:30 – 15:30 Uhr

    Mittwoch                                              10:00 – 15:30 Uhr

    Freitag                                                 08:30 – 15:00 Uhr

    Samstag                                                        geschlossen!

    Zweigbibliothek Scheffelstraße

    Achtung: 16.02.2015 bis 28.02.2015
    wegen dringender Baumaßnahmen geschlossen!

    Vom 02.03.2015 bis 07.03.2015 wie folgt geöffnet:

    Montag, Dienstag, Donnerstag              08:30 – 15:30 Uhr

    Mittwoch                                              10:00 – 15:30 Uhr

    Freitag                                                 08:30 – 15:00 Uhr

    Samstag                                                        geschlossen!

    Zweigbibliothek Schneeberg

    16.02.2015 und 17.02.2015 geschlossen!

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    Wir wünschen allen Studenten eine schöne & erholsame Semesterpause.

    Ihr Bibliotheksteam

  • neue Weihnachtsmedien

    In unserer Mini-Kinder-Bibliothek in der Zweigstelle Scheffelstraße befinden sich seit dieser Woche wieder neue Medien – dieses Mal zum Thema Weihnachten.

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    Zudem bieten wir jetzt zusätzlich auch Hörbücher für Kinder an, bisher nur ein kleiner Bestand, aber dieser soll künftig vergrößert werden. Gern können Sie uns auch Ihre Wünsche zu Medien mitteilen, ein Erwerbungsvorschlag geht schnell und kostet Sie nichts.

    Zahlreiche Hörbücher für Erwachsene finden Sie übrigens im UG der Hauptbibliothek am Kornmarkt, diese können gern auch ausgeliehen werden.

  • Weihnachten 2014 – Schließzeiten

    Die Schließzeiten zu Weihnachten 2014 der Hochschulbibliothek

    Hauptbibliothek Klosterstraße:

    22.12.2014 bis 03.01.2015

    Zweigbibliothek Scheffelstraße:

    22.12.2014 bis 03.01.2015

    Zweigbibliothek Schneeberg:

    19.12.2014 bis 02.01.2015

    Zweigbibliothek Reichenbach:

    19.12.2014 bis 02.01.2015

    Zweigbibliothek Markneukirchen:

    18.12.2014 bis 02.01.2015

    Wir wünschen allen unseren Nutzern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Das Team der Hochschulbibliothek

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  • 3D-Massendigitalisierung?

    Wir laden Sie recht herzlich zum Vortrag von Herrn
    M. Sc. Inform. Pedro Santos
    (Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, Darmstadt)
    in die Hochschulbibliothek am Kornmarkt ein!

    Die Moderation übernimmt Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Horst-Dieter Tietz.

    Am 02.12.2014 um 17 Uhr beginnt der Vortrag zum Thema
    „Herausforderungen der 3D Massendigitalisierung von Kulturgut“.

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    Die Veranstaltung findet im Rahmen des Arbeitskreises Zwickau-Chemnitz der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. statt.

    Der Eintritt ist frei!

    Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

     

  • Neue Kindermedien!

    Vorlesen macht Spaß,

                 Vorlesen regt die Fantasie an

                               Vorlesen stärkt die Familie*

     

    Der Winter steht vor der Tür und draußen wird es wieder zeitig dunkel.
    Das Wetter lädt dazu ein sich gemütlich auf das Sofa zu kuscheln und gemeinsam mit seinen Kindern oder Enkeln auf Fantasiereise zu gehen, ferne Abenteuer zu erleben oder knifflige Rätsel zu lösen.

    Dafür gibt es wieder neuen Lesestoff in unserer Mini-Kinder-Bibliothek

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    Die Mini-Kinder-Bibliothek befindet sich in unserer Zweigbibliothek Scheffelstraße in Eckersbach. Dort finden Sie die neusten Medien und über 300 weitere tolle Kinder- und Bastelbücher. Gern können Sie mit Ihrem Kind vorbeikommen um gemeinsam Neues zu entdecken, etwas spannendes zu erleben. Natürlich können unser Kinderbücher auch ausgeliehen werden für einen gemütlichen Abend zu Hause.

    Die Mini-Kinder-Bibliothek hat wie die Zweigbibliothek geöffnet.

    Wir freuen uns auf die großen und die kleinen Besucher!

    *Ergebnis der Vorlesestudie 2014

  • Pflegeveranstaltung

    Licht- und Schattenseiten in der ambulanten Versorgung Pflegebedürftiger
    – wie die Realität vom Idealbild abweicht
    ein Vortrag von Stephan Wusowski, Pflegedienstleiter

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    Egal ob Pflegebedürftiger, Angehörige, oder Pflegekräfte – jeder hat eine persönliche Definition des Begriffes von Pflege/Altenpflege. Die Pflegebranche hat mit verschiedensten Anforderungen und gestiegenen Erwartungen zu kämpfen, u.a.  Pflegebedürftige und Angehörige die bezahlbare Leistungen fordern, Mitarbeiter die aufgrund von Personalmangel und Dokumentationswahnsinn am Rande der Überarbeitung stehen, Pflegedienste und Einrichtungen die wirtschaftlich und gewinnorientiert arbeiten müssen. Daraus ergeben sich diverse Probleme, die in diesem Vortrag erörtert und beleuchtet werden sollen. Dieser Vortrag ist als praxisbezogener Grundlagenvortrag ausgelegt.
    Am 25.11.2014 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt
    Der Eintritt ist frei!
    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!
    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.
  • Ein Hakenkreuz! Na und?

    Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Zwickau
    und das Kulturbüro Sachsen e.V. laden herzlich zu einem Diskussionsabend am 28.10.2014, 19 Uhr in die HSB ein.

    Als Diskussionsgrundlage steht die Frage:
    „Was machen wir, wenn ein Hakenkreuz kein Aufsehen hervorruft?“

    Hintergrund für dieses Thema ist die Schändung der Gedenktafel am Georgenplatz in Zwickau in der Nacht zum 28.01.2014.

    Was die Veranstaltung möchte:
    Wir wollen darüber diskutieren wie ein angemessener Umgang mit antisemitischen und NS-verherrlichenden Schmierereien geschehen kann.
    Deshalb wollen wir uns u. a. folgenden Fragen stellen:
    – Wie ist die Hakenkreuz-Schmiererei in der Nacht zum 28.01.2014 einzuschätzen?
    – Was spricht dafür und was dagegen, sich zu diesem Vorkommnis in Zwickau öffentlich zu verhalten?
    – Wie wollen wir in Zwickau künftig mit ähnlichen Vorkommnissen umgehen?
    – Wie gelingt es, die Sicht in Zwickau zu stärken, dass eine öffentliche Auseinandersetzung mit (neo-)nazistischem Denken und (Neo-)Nazi-Aktivitäten auf Interesse der Bürger stößt?

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    Der Einitrtt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Bitte beachten Sie die Anti-Diskriminierungs-Klausel:

    „Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die (neo-)nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der (Neo-)Nazi-Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“