Wir laden Sie recht herzlich zu unserer kommenden Veranstaltung ein:
Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.
Wir laden Sie recht herzlich zu unserer kommenden Veranstaltung ein:
Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.
Hauptbibliothek Klosterstraße:
Donnerstag, 19.12.2013 : 08:30 Uhr – 15:30 Uhr
Freitag, 20.12.2013 : 08:30 Uhr – 15:00 Uhr
Samstag, 21.12.2013 bis Mittwoch, 01.01.2014 geschlossen!
Zweigbibliothek Scheffelstraße:
Donnerstag, 19.12.2013 : 08:30 Uhr – 15:30 Uhr
Freitag, 20.12.2013 : 08:30 Uhr – 15:00 Uhr
Samstag, 21.12.2013 bis Mittwoch, 01.01.2014 geschlossen!
Zweigbibliothek Schneeberg:
Donnerstag, 19.12.2013 bis Freitag, 03.01.2014 geschlossen!
Zweigbibliothek Reichenbach:
Freitag, 13.12.2013 bis Freitag, 03.01.2014 geschossen!
Zweigbibliothek Markneukirchen:
Samstag, 21.12.2013 bis Mittwoch, 01.01.2014 geschlossen!
Wir wünschen allen Nutzern der Hochschulbibliothek
eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihr Team der Hochschulbibliothek
Mascha Kaléko
Mit Charme und Humor, mit erotischer Strahlkraft und sozialer Kritik erobert sich die junge Mascha Kaléko im Berlin der Weimarer Republik die Herzen der Großstädter. Sie ist 22, als sie ihre ersten Gedichte veröffentlicht. Es sind Verse in zärtlich-weiblichen Rhythmen, die jeder versteht, weil sie von Dingen handeln, die alle erleben: von Liebe, Abschied und Einsamkeit, von finanziellen Nöten, von Sehnsucht und von Traurigkeit. Mit dieser »Gebrauchslyrik« im besten Sinne ist sie im Berlin der Zwanziger- und Dreißigerjahre berühmt geworden, und auch heute, hundert Jahre nach ihrer Geburt, wird ihre Fangemeinde immer größer. Ihre Poesie ist stets von einer Prise Ironie begleitet, lässt keinerlei Sentimentalität aufkommen. Diese eigentümliche Mischung aus Melancholie und Witz, steter Aktualität und politischer Schärfe ist es, die Mascha Kalékos Lyrik so unwiderstehlich und zeitlos macht.
„… sie sprechen von mir nur leise“
– ein lyrisch-musikalisches Portrait von der Schauspielerin Paula Quast und Musiker Henry Altmann als Hommage an die Literatin Mascha Kaléko
Die beiden Künstler haben ein neues Genre geschaffen, das zwischen Rezitation und Schauspiel angesiedelt werden muss. Das Programm hat eine ganz eigene Dramaturgie, die klassische Musik, der Tisch mit der Blattsammlung als Requisite machen daraus eine Art von Kammerspiel.
Paula Quast spricht die Werke von Mascha Kaléko im Vertrauen auf die Kraft des einzelnen Wortes, durch den Mut zur Pause lässt sie ihnen Raum, ihre Wirkung zu entfalten. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Körperhaltung sind unaufdringlich und doch ist sie so präsent, dass sie und Mascha Kaléko im Laufe der Inszenierung immer mehr zu einer Person verschmelzen.
Der Musiker Henry Altmann lässt mit seinen Kompositionen die Melancholie hörbar werden, welche die Werke umgeben, dabei überdecken die Töne aber nicht die für Mascha Kaléko ebenfalls typische Ironie, mit der sie die Welt zu kommentieren wusste.
(entnommen: www.paula-quast.de/programm.)
Am 29.11.2013 um 18:00 Uhr laden wir Sie recht herzlich
zum Programm von Paula Quast und Henry Altmann über die
Literarin Mascha Kaléko
in die Hochschulbibliothek ein!
»Man hat Mascha Kaléko verglichen mit Morgenstern, Kästner, Ringelnatz, aber das trifft es nicht. Sie hat deren Verspieltheit, satirische Schärfe und Sprachwitz, aber es kommt ein Sehnen hinzu, eine zarte Zerbrechlichkeit, die den Atem nehmen kann …«
Jan Schulz-Ojala im ›Tagesspiegel‹

Anne Mehlhorn
– eine Jungautorin aus der Region stellt am 03.12.2013 um 17 Uhr in der Hochschulbibliothek ihren ersten veröffentlichen Roman „Die Seele des Stachelschweins“ vor.
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Seit er an seinem größten Traum gescheitert ist, hat Noel der Welt den Rücken zugekehrt. Die Sterne zu beobachten ist das einzige, wobei er noch Freude empfinden kann. Eines Nachts entdeckt er einen Kometen, der auf der Erde einschlagen und eine globale Katastrophe auslösen wird. Noel beschließt, keinen vor der drohenden Gefahr zu warnen, denn weder sein eigenes noch das Leben eines anderen ist für ihn noch von Bedeutung.
Doch dann lernt er Cassandra kennen. Cassandra, die alles verloren hat und die glaubt, das Leben nicht verdient zu haben.
Alle Interessierten sind herzlich zur Lesung eingeladen!
Die Teilnahme können sich Studierende auf
ihrem Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.
Niemand kann zweimal in denselben Fluß steigen. Niemand kann eine Reise zweimal unternehmen. Oder doch? 1988 erhält ein Schriftsteller aus Dresden eine Einladung des französischen PEN-Clubs, zu einem vierwöchigen Arbeitsaufenthalt nach Paris zu kommen. Das Unmögliche geschieht für den Schriftsteller öffnet sich im Eisernen Vorhang ein Loch. In Paris angekommen, wird schnell klar, nicht der PEN hat eingeladen, sondern eine Stiftung, die Künstlern aus dem Ostblock zu Stipendien verhilft. Aber wer steckt wirklich dahinter? Mit wem arbeitet die Stiftung zusammen? Nicht zuletzt diese Fragen führen den Schriftsteller 1995 wieder nach Paris.Wüstefelds 1988 und 1995 unternommene Reisen sind auch Zeitreisen und sie sind Reisen in die Seelenwelt eines Menschen, der den Zusammenbruch eines Weltsystems erlebt hat. Sein Paris, geschenkt reiht sich ein in die literarische Tradition berühmter Reisender, die an fremden Orten unsagbar viel erfahren vor allem auch über sich selbst.
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. stellt am 19.11.2013 um 17 Uhr Herr Michael Wüstefeld sein Buch „Paris geschenkt“ in der Hauptbibliothek am Kornmarkt vor.
Die Lesung erfolgt unter dem Thema „Autoren aus Sachsen in sächsischen Bibliotheken“. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier: literaturforum-bibliothek.
Die Teilnahme können sich Studierende auf Ihrem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.
Ich heiße Johannes Clair, bin 27 Jahre alt und war als Fallschirmjäger mit meiner Kompanie von 2010 bis 2011 für 7 Monate in Kunduz, während der große Strategiewechsel stattfand. Die offensive Operation Halmazag im November 2010 habe ich in der ersten Linie erlebt. Während dieser Tage lag ich mit meinen Kameraden vier Tage in einem Graben unter Beschuss. Aber während dieser Operation konnte auch der erste nachhaltige militärische Sieg der Bundeswehr über die Aufständischen im Raum Chahar Darrah errungen werden. Ich habe einen Freund durch einen Selbstmordattentäter verloren, andere wurden schwer verwundet.Nach dem Ende meiner Dienstzeit fing ich an, in einem Buch über meine Erlebnisse zu berichten. Es heißt „Vier Tage im November“ und wurde im Oktober veröffentlicht.Dieses Buch unterscheidet sich von den bisherigen Veröffentlichungen.Ich beschreibe ehrlich die Hitze, den Staub, die Gefechte und Sprengstoffanschläge, die ich selbst erlebt habe. Und die Angst im Kampf. Ich erzähle von der Motivation, in so einen Einsatz zu gehen, von den Problemen für die Familie und davon, wie sehr mich dieser Einsatz verändert hat.Ich denke, dass es sehr wichtig ist, den Menschen über unsere Soldaten zu erzählen, die im Auftrag des demokratisch gewählten Parlaments fernab von zu Hause ihren Dienst verrichten. Sie sind neue Kriegsveteranen in Deutschland. Besonders jetzt, im Hinblick auf den Abzug aus Afghanistan stellt sich die Frage nach dem Sinn und der Zukunft solcher Einsätze, die mit Sicherheit häufiger werden.Eines ist mir besonders wichtig: Ich will keine Meinung ändern. Aber das Verständnis der Menschen schärfen. Und darum habe ich mein Buch geschrieben.
Auf meinen zahlreichen Lesungen zeige ich Bilder meines Einsatzes, Videos aus dem Gefecht, die wir selbst drehten, aber erzähle auch, worin sich dieses Land so sehr von unserem unterscheidet – und worin nicht.
Anschließend ist es mir besonders wichtig, Fragen offen und ehrlich zu beantworten und mit den interessierten Zuhörern zu diskutieren. Besonders weil wir heutzutage wieder neue Kriegsveteranen haben, ist es mir ein Bedürfnis, deren Geschichte an meinem Beispiel zu erzählen, um ein wenig mehr Bewusstsein für diese Männer und Frauen zu schaffen.(Johannes Clair)
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Kometensplitter – Nicaragua: Legenden und Wirklichkeit
„Kometensplitter“ – das ist der Titel eines Buches von Katja Ullmann, in dem sie Interviews mit Frauen in Nicaragua niedergeschrieben hat, die uns damit aufschlussreiche Einblicke in ihr Leben gewähren. Die Autorin, Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband und hauptberuflich Germanistin und Russistin, tätig als Koordinatorin der Sprachausbildung an der TU Dresden, wird uns innerhalb der Veranstaltungsreihe „Bibliothek im Dialog“ Ausschnitte aus ihrem Buch vorstellen. Gemeinsam mit ihr wird Carlos Ampié Loría, geboren in Nicaragua, freischaffender Schriftsteller und Übersetzer, Preisträger des IV. Internationalen Wettbewerbs der Dichter und Erzähler vom Verlag „Nuevo Ser“ in Argentinien, ebenfalls Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband, als Germanist und Hispanist u. a. als Lehrbeauftragter für Spanisch und Deutsch als Fremdsprache an der TU Dresden tätig, in der Hochschulbibliothek in Zwickau zu Gast sein und aus seinem Buch „Nicaraguanische Legenden und Volkserzählungen“ vorlesen sowie Lieder und Musik aus seiner Heimat zu Gehör bringen. Wir dürfen also gespannt sein auf eine facettenreiche Mischung von Realität und Legende, von Ernstem und Heiterem, von Rationalem und Emotionalem aus dem fernen Nicaragua und uns davon berühren und bereichern lassen.
Die Veranstaltung findet am
am Dienstag, dem 15. 10. 2013, um 17 Uhr
in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt.
Im Anschluss an die Vorträge gibt es, gemäß dem Motto der Veranstaltungsreihe „Bibliothek im Dialog“, wieder Gelegenheit für Fragen und Gespräche.
Alle Interessenten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Studierende können sich die Teilnahme auf ihren
Nachweisbögen zum Studium generale bestätigen lassen.
Liebe Bibliotheksnutzer,
wir möchten auf Änderungen der Öffnungszeiten im Mai hinweisen:
Hochschulbibliothek Klosterstraße und Zweigbibliothek Scheffelstraße
Donnerstag, 09.05.2013 geschlossen!
Freitag, 10.05.3013: 8:30 – 15 Uhr
Samstag, 11.05.2013: geschlossen!
Samstag, 18.05.2013: geschlossen!
Ihr Team der Hochschulbibliothek