Autor: Maria Diebel

  • „Wie spät ist es?“

    Zu der Veranstaltung „Wie spät ist es? – Atome und Zeitmessung“ lädt die Hochschulbibliothek am 04. 12. 2012 um 16 Uhr alle Interessierten ein.

    Seit mehr als 40 Jahren bestimmen Atomuhren den Zeittakt in der Welt. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Atomen und Zeitmessung und wie funktioniert eine Atomuhr? Diesen Fragen wird im Vortrag nachgegangen. Darüber hinaus wird erklärt, wie mit Hilfe von Atomuhren die gesetzliche Zeit in Deutschland realisiert wird und wie verschiedene nationale Zeitskalen miteinander zusammenhängen. Schließlich wird ein Einblick gegeben, wie über den Sender DCF77 mehr als 100 Millionen Funkuhren in Europa mit der genauen Zeit versorgt werden.

    Der Vortrag wird von Dr. Stefan Weyers,
    (Physikalische-Technische Bundesanstalt)
    in der Hauptbibliothek am Kornmarkt gehalten, der Eintritt ist frei.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf dem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.

  • Achtung, veränderte Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Woche!

    In der vorlesungsfreien Woche der Hochschule vom 29.10.2012 bis 03.11.2012 ändern sich auch die Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek.

    Hauptbibliothek Klosterstraße:

    Mo: / Di: / Do:     08:30 – 15:30 Uhr

    Mi :                       geschlossen!

    Fr:                        08:30 – 15:00 Uhr

    Sa:                       geschlossen!

     

    Zweigbibliothek Scheffelstraße:

    Mo: / Do:                08:30 – 12:30 Uhr

    Di:                           08:30 – 15:30 Uhr

    Mi :                         geschlossen!

    Fr:                          08:30 – 12:30 Uhr

    Sa:                          geschlossen!

     

    Zweigbibliothek Schneeberg:

    Mo:                       08:30 – 16:00 Uhr

    Di: / Do:                08:30 – 17:00 Uhr

    Mi :                        geschlossen!

     

    Zweigbibliothek Reichenbach:

    29.10.2012 –  02.11. 2012 geschlossen!

     

  • „Alltag eines taubblinden Menschen“

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    Am 23.10.2012 um 17 Uhr findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt der Vortrag Der Alltag eines taubblinden Menschen“ von Kristin Günther aus der Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften der WHZ statt.
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    Als taubblind werden Menschen bezeichnet, die eine doppelte Sinnesschädigung haben. Dabei sind die Einschränkungen von Hör- und Sehvermögen so stark, dass das Fehlen des einen Sinnes nicht durch andere Sinne kompensiert werden, sondern nur mit Hilfe Dritter ausgeglichen werden kann. Folgender Satz mag dies verdeutlichen:

    „Ein gehörloser Mensch sieht ein vorbeifahrendes Auto, ein blinder
    Mensch hört es, ein taubblinder Mensch nimmt es nicht wahr.“

    Taubblind bedeutet nicht unbedingt vollkommene Gehörlosigkeit und Blindheit. Die häufig verwendete Beschreibung mit den Worten „ein Leben in Stille und Dunkelheit“ trifft daher nicht immer zu. Sicher ist, dass die Umwelt durch die doppelte Sinnesbehinderung vollkommen anders erfasst wird. Die meisten Dinge können ohne spezifische Hilfen oder eine Begleitung oder Assistenz nicht wahrgenommen werden.

    Viele betroffene Menschen sind zunächst gehörlos und erblinden im Laufe Ihres Lebens, andere haben starke Sehbehinderungen und verlieren das Gehör, wieder andere verlieren beide Sinne erst im Laufe ihres Lebens.

    (Quelle: Stiftung taubblind leben)
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    Für gehörlose Besucher und Interessierte wird der Vortrag parallel in die Gebärdensprache übersetzt.

    Es sind alle recht herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.
     (Der Vortrag findet im Rahmen des Studium generale statt.)

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    Empfehlenswerter Artikel zum Thema von SpiegelOnline:
    Fehlversorgung Taubblinde

  • Höflichkeitsforschung bei Twitter – Veranstaltung zum WS

    Das neue Semester hat begonnen und auch unsere Vortragsreihe „Bibliothek im Dialog“ startet in eine neue Runde.

    Die erste Veranstaltung mit dem Titel „Sprachliche Strategien des face work auf Twitter“ findet am Dienstag, den 16.10.2012  um 17.00 Uhr in den Räumen der Hauptbibliothek statt.

    Frau Prof. Dr. phil. Nadine Rentel aus der Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation der WHZ, beschreibt in Ihrem Vortrag die sprachliche Strategien, die italienische User der Plattform Twitter verwenden, um im Rahmen dieser öffentlichen Kommunikationsform ihr Gesicht (und das Gesicht der Kommunikationspartner) zu wahren.

     Alle Interessenten sind recht herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme an dieser Veranstaltung können sich alle Studenten auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.

     

  • Neu – Veranstaltungshinweise im Blog

    Fortan finden Sie die kommenden Veranstaltungen der Hochschulbibliothek  in der rechten Sidebar unseres BiBlogs.

    Nähere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung werden in einem seperater Blogbeitrag verkündet. Sollte sich hierbei etwas ändern (Uhrzeit, Ort, eventuelle Verlegungen etc.) wird dies in der Sidebar aktualisiert.

    Tipp für unsere Studierenden:
    Die Teilnahme an den Vorträgen können Sie sich auf dem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.

    Wir freuen uns auch dieses Semester auf viele Besucher!

    Ihr Team der Hochschulbibliothek

    Die Vorträge/Lesungen finden immer in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt.

  • Nationalbibliotheken in der Vitrine

    Die Vitrine der Hauptbibliothek wurde wieder neugestaltet.

    Dieses Mal mit dem Thema „Nationalbibliotheken weltweit“.

    Es soll dem Publikum veranschaulichen, dass es nicht nur hier in Deutschland eine Bibliothek mit nationaler Bedeutung gibt, sondern auch viele andere Länder eine solche Einrichtung besitzen.

    Die Nationalbibliotheken haben die Aufgabe die gesamte Literatur eines Landes oder eines Sprachraumes zu sammeln, diese Medien zu archivieren und in einer eigenen Nationalbibliografie zu verzeichnen. Vor allem in der schnelllebigen Zeit von heute ist dies ein wichtiger Auftrag um das literarisch-kulturelle Erbe der Länder zu erhalten und der Öffentlichkeit zur Verfügbarkeit zu stellen.

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    „Die Deutsche Nationalbibliothek“ (DNB) bestehend aus zwei Bibliotheksstandorten finden Sie in Leipzig und in Frankfurt am Main.

    Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

    Für ältere Literatur, die Sie nicht in unserem Bestand finden, empfiehlt sich ein Besuch der Deutschen Nationalbibliothek (falls eine Fernleihe unerfüllt bleibt).

  • Willkommensgruß zum neuen Semester

     Das Team der Hochschulbibliothek begrüßt die Erstsemester herzlich und wünscht allen Studierenden alles Gute und viel Erfolg für das kommende Semester.

    Gute Neuigkeiten! Nach der langen Baumaßnahme und der damit verbundenen Schließzeit hat die Zweigbibliothek Scheffelstraße wieder geöffnet!
    Die (nun wieder verlängerten) Öffnungszeiten der Hauptbibliothek und der Zweigstelle Scheffelstraße finden Sie hier: aktuelle Öffnungszeiten.

    Haben Sie Fragen rund um die Bibliothek? – Wir helfen Ihnen gerne weiter.
    Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0375/536 1251 oder schicken Sie uns eine E-Mail an hochschulbibliothek@fh-zwickau.de.

  • Schließtag aller Bibliotheken

    Liebe Bibliotheksnutzer,

    am Mittwoch, dem 19.09.2012 bleiben alle Bibliotheken wegen Weiterbildung des Bibliothekspersonals geschlossen!

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Das Team der Hochschulbibliothek

  • Hirnforschung à la carte

    Guten Tag – mein Name ist Robert Sawatzki, ich bin Leiter und Ansprechpartner der Zweigbibliothek Scheffelstrasse.

    Mein Vorschlag für die Lektüre in der vorlesungsfreien Zeit sind die Bücher „Dopamin & Käsekuchen“ und „Nichtstun, Flirten, Küssen“ von Manfred Spitzer. Zu finden sind diese im 1. OG der Hauptbibliothek.

    In seinen unterhaltsamen Essays geht der schreibfreudige Autor auf die neuesten Erkenntnisse der Hinrforschung ein. Es wird so manches Phänomen erklärt und viele Zusammenhänge aufgezeigt, die man so noch nicht gesehen hat.

    Der bekannte Neurowissenschaftler und Lernforscher hat auch weitere Bücher veröffentlicht, die Sie unter anderem in unserem Bibliotheksbestand vorfinden.

    Viel Spass beim Lesen wünscht
    Robert Sawatzki

  • Hörbücher zum Überallhören

    Als Mitarbeiterin der Hochschulbibliothek empfehle ich Ihnen 2 Hörbücher aus unserem Bestand:

    Auf liebenswerte Weise hört man einen spannenden Krimi, erfährt etwas über ein fremdes Land und lässt sich von der Stimme von Jan Josef Liefers verwöhnen. Hörvergnügen pur…

    Dr. Siri und seine Toten

     

    Spannung garantiert: Die Starken Stimmen lesen jetzt Krimis!

    Dr. Siri Paiboun ist 72 Jahre alt, ein einfacher Arzt – und wird wider Willen befördert: Die kommunistische Partei von Laos bestellt ihn zum einzigen Leichenbeschauer des Landes. Diese Aufgabe erledigt der kauzige Arzt mit übersinnlicher Intuition und einem französischen Pathologie- Handbuch von 1948. Hört sich komisch an? Ist es auch. Vergnüglich und skurril löst er seinen ersten Fall, den Tod der Gattin eines hohen Parteikaders.

     

    Auch Klassiker können schön sein, wenn sie zauberhaft vorgelesen werden. Für eine schöne Stunde am Strand, beim Autofahren, Saubermachen, oder… oder… oder…

    Rheinsberg – Ein Hörbuch für Verliebte

     

    Die Medizinstudentin Claire und ihr Freund Wolfgang stehlen sich aus dem lärmenden Berlin davon, ins märkische Schlossstädtchen Rheinsberg. Verliebt bis über beide Ohren, genießen sie drei „leuchtende Tage“, sind übermütig, erfinden sich – den biederen Bewohnern des Städtchens hohnlächelnd – immer wieder neu, mal als Ehepaar Gambetta, mal als Bruder und Schwester. Ihr verrücktes Geplauder ist ein intelligentes, vieldeutiges Spiel um den „holden Wahnsinn“, um Glück, Erfüllung und Sehnsucht. Nach Tucholskys duftig frecher Romanze „Rheinsberg“, die bei Erscheinen im Jahr 1912 eine erotische Revolution auslöste, wurde später generationsweise „vom Blatt geliebt“.

    Viel Spaß beim Zuhören wünscht Ihnen Ihre Gabriele Köhler