Autor: Maria Diebel

  • Erste Veranstaltung 2013 – eine Lesung

    „Vom Rausch der Reise“ geschrieben von Prof. Dr. Elmar Schenkel

    Die Aufsätze des Autors sind ein Lesevergnügen. Ob es um reisephilosophische Themen, um Reiseberichte oder Reisende geht, die Lektüre vermischt Geographisches mit Literarischem und Philosophischem ohne belehrend oder trocken zu werden.

    Im Zeitalter touristischer Verödung erweitern die Beobachtungen und Gedanken Elmar Schenkels den Horizont des Reisens als eine Form menschlicher Dynamik, die offen ist, Bekanntes mit Neuem zu verbinden. In den Texten gehen physisches und geistiges Reisen ineinander über und bilden erzählte Landschaften, die das Lesen zu einem Reisen werden lassen. Reisen bildet, lautet eine Redewendung. Wenn ein Reisender darüber hinaus so gebildet ist wie der Autor, entsteht ein Gespräch von Erlebtem, Beobachtetem, Gewusstem und Erkanntem, das reich an Nebenwegen ist.

    Alle Interessierten sind recht herzlich
    zu unserer ersten Veranstaltung im neuen Jahr eingeladen!

    Am Dienstag, den 08.01.2013 findet zu dem Werk „Vom Rausch der Reise“ eine Lesung in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt. Gehalten wird diese von Prof. Dr. Elmar Schenkel persönlich, Beginn ist 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung können sich Studierende auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.

  • Weihnachtsgrüße

    Und wieder ist die Zeit im Nu verflogen …

    … daher wünschen wir allen Benutzern, Lesern, Freunden,
    Besuchern und Gästen der Hochschulbibliothek

    eine wundervolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

     Für das Jahr 2013 wünschen wir allen viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

    Wir freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr
    in der Hochschulbibliothek (mit ihren 5 Standorten) begrüßen zu dürfen.

     Das Team der Hochschulbibliothek

     

  • Medienwandel aus Verlagssicht

    Unsere nächste Veranstaltung im Studium generale der Reihe „Die Bibliothek im Dialog“ geht ganz speziell auf den Medienwandel ein. Dazu wird Klaus Bahmann, Diretor Library Sales, Springer-Verlag referieren. Obwohl der Springer-Verlag sowohl im Zeitschriftenbereich als auch im Buchbereich zu den Top-Verlagen der Hochschulbibliothek gehört, ist dieser Vortrag keine Werbeveranstaltung.

    Herr Bahmann wird Grundlegendes zum Medienwandel print à e-Medien sagen, über die vielfältigen Bestrebungen zu digitalisieren, open access-Entwicklungen aufzuzeigen bis hin zu Veränderungen für den Wissenschaftsverlag.
    Dabei wird er unter anderem auf das Zeitungssterben (s. Frankfurter Rundschau, Financial Times) eingehen.

    Zu dem Vortrag „Medienwandel aus Verlagssicht“ am
    11. Dezember 2012 um 17 Uhr

    laden wir alle Interessierten recht herzlich ein!

    Dieser findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt, der Eintritt ist frei.

  • Öffnungszeiten zum Jahreswechsel

    Öffnungszeiten
    der Hochschulbibliothek und deren Zweigstellen

    – Weihnachten 2012 –


    Hauptbibliothek, Klosterstraße:

    Donnerstag, 20.12.2012            08:30 – 15:30 Uhr

    Freitag, 21.12.2012                   08:30 – 15:00 Uhr

    22.12.2012 – 01.01.2013 geschlossen!

    Mittwoch, 02.01.2013                10:00 – 15:30 Uhr

    Zweigbibliothek Scheffelstraße:

    Donnerstag, 20.12.2012             08:30 – 15:30 Uhr

    Freitag, 21.12.2012                    08:30 – 15:00 Uhr

    22.12.2012 – 01.01.2013 geschlossen!

    Mittwoch, 02.01.2013                 10:00 – 15:30 Uhr

    Zweigbibliothek Schneeberg:

    Mittwoch, 19.12.2012 – Freitag, 04.01.2013 geschlossen!

    Zweigbibliothek Reichenbach:

    Donnerstag, 20.12.2012 – Freitag, 04.01.2013 geschlossen!

    Zweigbibliothek Markneukirchen:

    Freitag, 21.12.2012 – 02.01.2013 geschlossen!

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    Die Mitarbeiter der Hochschulbibliothek wünschen
    allen Nutzern ein frohes und gesundes Fest!

  • „Wie spät ist es?“

    Zu der Veranstaltung „Wie spät ist es? – Atome und Zeitmessung“ lädt die Hochschulbibliothek am 04. 12. 2012 um 16 Uhr alle Interessierten ein.

    Seit mehr als 40 Jahren bestimmen Atomuhren den Zeittakt in der Welt. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Atomen und Zeitmessung und wie funktioniert eine Atomuhr? Diesen Fragen wird im Vortrag nachgegangen. Darüber hinaus wird erklärt, wie mit Hilfe von Atomuhren die gesetzliche Zeit in Deutschland realisiert wird und wie verschiedene nationale Zeitskalen miteinander zusammenhängen. Schließlich wird ein Einblick gegeben, wie über den Sender DCF77 mehr als 100 Millionen Funkuhren in Europa mit der genauen Zeit versorgt werden.

    Der Vortrag wird von Dr. Stefan Weyers,
    (Physikalische-Technische Bundesanstalt)
    in der Hauptbibliothek am Kornmarkt gehalten, der Eintritt ist frei.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf dem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.

  • Achtung, veränderte Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Woche!

    In der vorlesungsfreien Woche der Hochschule vom 29.10.2012 bis 03.11.2012 ändern sich auch die Öffnungszeiten der Hochschulbibliothek.

    Hauptbibliothek Klosterstraße:

    Mo: / Di: / Do:     08:30 – 15:30 Uhr

    Mi :                       geschlossen!

    Fr:                        08:30 – 15:00 Uhr

    Sa:                       geschlossen!

     

    Zweigbibliothek Scheffelstraße:

    Mo: / Do:                08:30 – 12:30 Uhr

    Di:                           08:30 – 15:30 Uhr

    Mi :                         geschlossen!

    Fr:                          08:30 – 12:30 Uhr

    Sa:                          geschlossen!

     

    Zweigbibliothek Schneeberg:

    Mo:                       08:30 – 16:00 Uhr

    Di: / Do:                08:30 – 17:00 Uhr

    Mi :                        geschlossen!

     

    Zweigbibliothek Reichenbach:

    29.10.2012 –  02.11. 2012 geschlossen!

     

  • „Alltag eines taubblinden Menschen“

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    Am 23.10.2012 um 17 Uhr findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt der Vortrag Der Alltag eines taubblinden Menschen“ von Kristin Günther aus der Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften der WHZ statt.
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    Als taubblind werden Menschen bezeichnet, die eine doppelte Sinnesschädigung haben. Dabei sind die Einschränkungen von Hör- und Sehvermögen so stark, dass das Fehlen des einen Sinnes nicht durch andere Sinne kompensiert werden, sondern nur mit Hilfe Dritter ausgeglichen werden kann. Folgender Satz mag dies verdeutlichen:

    „Ein gehörloser Mensch sieht ein vorbeifahrendes Auto, ein blinder
    Mensch hört es, ein taubblinder Mensch nimmt es nicht wahr.“

    Taubblind bedeutet nicht unbedingt vollkommene Gehörlosigkeit und Blindheit. Die häufig verwendete Beschreibung mit den Worten „ein Leben in Stille und Dunkelheit“ trifft daher nicht immer zu. Sicher ist, dass die Umwelt durch die doppelte Sinnesbehinderung vollkommen anders erfasst wird. Die meisten Dinge können ohne spezifische Hilfen oder eine Begleitung oder Assistenz nicht wahrgenommen werden.

    Viele betroffene Menschen sind zunächst gehörlos und erblinden im Laufe Ihres Lebens, andere haben starke Sehbehinderungen und verlieren das Gehör, wieder andere verlieren beide Sinne erst im Laufe ihres Lebens.

    (Quelle: Stiftung taubblind leben)
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    Für gehörlose Besucher und Interessierte wird der Vortrag parallel in die Gebärdensprache übersetzt.

    Es sind alle recht herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.
     (Der Vortrag findet im Rahmen des Studium generale statt.)

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    Empfehlenswerter Artikel zum Thema von SpiegelOnline:
    Fehlversorgung Taubblinde

  • Höflichkeitsforschung bei Twitter – Veranstaltung zum WS

    Das neue Semester hat begonnen und auch unsere Vortragsreihe „Bibliothek im Dialog“ startet in eine neue Runde.

    Die erste Veranstaltung mit dem Titel „Sprachliche Strategien des face work auf Twitter“ findet am Dienstag, den 16.10.2012  um 17.00 Uhr in den Räumen der Hauptbibliothek statt.

    Frau Prof. Dr. phil. Nadine Rentel aus der Fakultät Angewandte Sprachen und Interkulturelle Kommunikation der WHZ, beschreibt in Ihrem Vortrag die sprachliche Strategien, die italienische User der Plattform Twitter verwenden, um im Rahmen dieser öffentlichen Kommunikationsform ihr Gesicht (und das Gesicht der Kommunikationspartner) zu wahren.

     Alle Interessenten sind recht herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme an dieser Veranstaltung können sich alle Studenten auf ihrem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.

     

  • Neu – Veranstaltungshinweise im Blog

    Fortan finden Sie die kommenden Veranstaltungen der Hochschulbibliothek  in der rechten Sidebar unseres BiBlogs.

    Nähere Informationen zur jeweiligen Veranstaltung werden in einem seperater Blogbeitrag verkündet. Sollte sich hierbei etwas ändern (Uhrzeit, Ort, eventuelle Verlegungen etc.) wird dies in der Sidebar aktualisiert.

    Tipp für unsere Studierenden:
    Die Teilnahme an den Vorträgen können Sie sich auf dem Nachweisbogen zum Studium generale anrechnen lassen.

    Wir freuen uns auch dieses Semester auf viele Besucher!

    Ihr Team der Hochschulbibliothek

    Die Vorträge/Lesungen finden immer in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt.

  • Nationalbibliotheken in der Vitrine

    Die Vitrine der Hauptbibliothek wurde wieder neugestaltet.

    Dieses Mal mit dem Thema „Nationalbibliotheken weltweit“.

    Es soll dem Publikum veranschaulichen, dass es nicht nur hier in Deutschland eine Bibliothek mit nationaler Bedeutung gibt, sondern auch viele andere Länder eine solche Einrichtung besitzen.

    Die Nationalbibliotheken haben die Aufgabe die gesamte Literatur eines Landes oder eines Sprachraumes zu sammeln, diese Medien zu archivieren und in einer eigenen Nationalbibliografie zu verzeichnen. Vor allem in der schnelllebigen Zeit von heute ist dies ein wichtiger Auftrag um das literarisch-kulturelle Erbe der Länder zu erhalten und der Öffentlichkeit zur Verfügbarkeit zu stellen.

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    „Die Deutsche Nationalbibliothek“ (DNB) bestehend aus zwei Bibliotheksstandorten finden Sie in Leipzig und in Frankfurt am Main.

    Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

    Für ältere Literatur, die Sie nicht in unserem Bestand finden, empfiehlt sich ein Besuch der Deutschen Nationalbibliothek (falls eine Fernleihe unerfüllt bleibt).