Kategorie: Veranstaltung

  • Die werkstoffwissenschaftliche Seite der Rosetta-Mission

    Zerstörungsfreie Materialcharakterisierung eines Kometen unter Einsatz von SESAME

    (Surface Electric Sounding and Acoustic Monitoring Experiment)

    Vortrag von Prof. Dr. Walter K. Arnold

    am 31.03.2015 um 17 Uhr in der Hochschulbibliothek

    Moderator ist Prof. Dr. Horst-Dieter Tietz

    Nach zehnjähriger Reise setzte die Raumsonde „Philae“ am 12. November 2014 auf dem Kometen „Tschuri“ auf. An Bord der Sonde sind auch Sensoren, die der Referent am Fraunhofer Institut für Zerstörungsfreie Prüfung in Saarbrücken maßgeblich mitentwickelt hat, um den Komentenboden zu untersuchen und damit Aussagen über die Entstehung unseres Sonnensystems zu erhalten.

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    Rosetta – Europas Kometenjäger

    Die Mission Rosetta der europäischen Weltraumorganisation ESA soll die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems erforschen, indem sie einen der ältesten und ursprünglichsten Himmelskörper, einen Kometen, untersucht. Die Mission besteht aus einem Orbiter und der Landeeinheit Philae. Das DLR hatte wesentliche Anteile beim Bau des Landers und betreibt das Lander-Kontrollzentrum, das die schwierige und bisher noch nie gewagte Landung auf dem Kometen am 12. November um 17:03 Uhr MEZ vorbereitet und betreut hat.

    Quelle: https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10394/

    Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei!

    Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem
    Arbeitskreis Zwickau-Chemnitz der DGZfP.

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Vernissage „Frühlingserwachen“

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     Am Freitag, dem 20. März 2015 wird um 18 Uhr eine Ausstellung mit Malereien von Christian Siegel eröffnet. „Die Schau steht unter dem Motto „Frühlingserwachen““ teilt uns die Direktorin, Reingard Al Hassan, mit. „Es werden Landschaften und Stillleben gezeigt, die sich mit dem Thema auseinandersetzen und damit unserer Sehnsucht nach Sonne, Wärme und Farben nach der kalten und dunklen Jahreszeit Ausdruck verleihen.“

    Immer wieder im Frühjahr zieht es den Zwickauer Künstler Christian Siegel in die Landschaft des Vorerzgebirges und Vogtlandes:  „Wenn die Natur erwacht und die Birken das erste gelbliche Blätter und Felder und Wiesen frisches Grün zeigen, dann sind die Farben in der Landschaft am frischsten und reinsten.“ Aber auch Blumen und Blüten sind immer wieder Motive Siegels. Das Fliedermalen hat er von seiner Lehrmeisterin Tatjana Lietz übernommen. Aber auch blühende Obstbäume oder Pfingstrosen begeistern den Maler.  Die über 20 gezeigten Werke stammen aus den letzten 20 Jahren.

    Die Ausstellung wird bis zum 1. Juni 2015 zu sehen sein.

    Die Vernissage findet am 20. März 2015 um 18 Uhr statt.
    Musikalisch wird die Vernissage von Clara Bergert, Musikschülerin am Konservatorium, auf dem Cello begleitet.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

     Einladung_Fruehlingserwachen_hinten_ohne_Schnittmarken

  • Veranstaltung zum Semesterauftakt

    „Ein Rentner im Un-Ruhestand kramt in alten Terminkalendern und Quittungsbüchern, sortiert längst vergessene Notizen. Da sind Termine, Orte, Namen und Themen aufgelistet. Die knappen Stichworte rufen Erinnerungen wach, fast vergessene Geschichten treten plötzlich wieder ganz klar und lebendig ins Bewusstsein. Joachim Krause stand 30 Jahre lang als Natur-wissenschaftler im Dienst der evangelischen Landeskirche in Sachsen. Nun erzählt der ehemalige „Beauftragte für Glaube, Naturwissenschaft und Umwelt“ in präzise zugeordneten und dennoch unterhaltsamen Episoden von seinen Erfahrungen.

    Wie gelang es ihm, trotz der Informationssperre in der DDR an die Fakten zu brisanten Umweltproblemen heranzukommen? Die ersten „Fälle“, um die sich Krause Anfang der 1980er Jahre kümmerte, waren das „Waldsterben im Erzgebirge“, „Die Zähne der Kinder in Dohna“ oder die „Schwermetallbelastungen in der Umgebung der Freiberger Hüttenindustrie“. In Veranstaltungen berichtete er über seine Entdeckungen, viele der brisanten Fakten gab er auch auf Handzetteln weiter (mühsam im „Ormig“-Verfahren vervielfältigt). „Nur für den innerkirchlichen Gebrauch!“ stand darauf. Die Amtskirche bot ein schützendes Dach für die Aktivitäten „ihrer“ Umweltgruppen. Die kritische Beschäftigung mit Umweltproblemen führte nicht nur zu Beschwerden staatlicher Stellen bei der kirchlichen Obrigkeit, schnell begleitete auch die Stasi Krauses „staatsfeindliche Tätigkeit“ auf Schritt und Tritt. Dennoch war erstaunlich viel an öffentlichem Wirken möglich. 1985 erschien in einer Auflage von 7.000 Exemplaren seine Broschüre „Tipps für umweltgerechtes Verhalten im Alltag“. Nach dem Atom-Unfall in Tschernobyl veröffentlichte Krause im halblegalen kirchlichen Untergrund ein 64 Seiten dickes Heft für seine DDR-Mitbürger, die nach klaren Informationen verlangten. Dieses Heft ging auf dem Postweg auch an Erich Honecker, war doch eine Äußerung von ihm als Titel verwendet worden („ … nicht das letzte Wort“ – Kernenergie in der Diskussion). Erstaunlicherweise lag das Material wenige Tage später tatsächlich auf dem Schreibtisch des Generalsekretärs – und er vermittelte ein Gespräch mit staatlichen Fachleuten.

    1988/89 trat die „Ökumenische Versammlung“ der Kirchen in der DDR zusammen. Sie stellte sich den gesellschaftspolitischen Fragen, die die Bevölkerung bewegten und bedrückten und die amtlich-staatlich totgeschwiegen wurden. Krause war als Leiter einer Arbeitsgruppe dabei („Energie für die Zukunft“); in ihrem Ergebnispapier beschrieb sie visionär eine zukünftige Energiepolitik, die auf Kernenergie verzichtet und sich im Wesentlichen auf erneuerbare Energien stützt.

    Schon vor der Wende hatte sich der Autor kritisch mit dem Uranbergbau in der DDR („Wismut“) und seinen Folgen beschäftigt. Privat sah das zum Beispiel so aus, dass er strahlendes Material auf dem Schulhof seiner Kinder ausgrub und an die zuständigen Behörden schickte (daraufhin wurde der Schulhof umgehend saniert!).

    In der Wendezeit verkehrte sich vieles. Krau-se war nun nicht mehr „Staatsfeind“, sondern er wurde 1990 von Umweltminister Töpfer als Berater berufen, um die Gesundheitsdaten der Wismut-Kumpel zu sichern. Nebenbei war er auch für ein halbes Jahr Vorsitzender von Greenpeace/DDR. Krause berichtet von seiner Teilnahme bei misslungenen Parteigründungen, wie er Runde Tische beriet, wie er und seine Freunde nach Alternativen suchten. Im Original abgedruckte Dokumente aus jenen Jahren zeugen von den Hoffnungen und Illusionen. Da scheiterte er mit seinen Bemühungen um die Errichtung eines eigenen Bürger-Windparks, begegnete neuen Fragestellungen wie „Gesteinsabbau für den Aufschwung Ost?“, „Gentechnik auf Kirchenland?“ oder „Mobilfunk auf dem Kirchturm?“. Krauses Themenspektrum gewann in den Jahren nach 1990 noch einmal ganz neue Facetten, und die Arbeits-möglichkeiten und auch das Publikum hatten sich deutlich verändert: 2010 hatte er 27 unterschiedliche Themenangebote im Gepäck, seine Internetseite wurde jährlich von 70.000 Besuchern genutzt.

    Joachim Krause lädt ein zu einem Spaziergang durch die jüngere Zeitgeschichte, und er ermutigt seine Leser zum Erzählen ihrer eigenen Erfahrungen.“
    (Conrad Zabka 2014)

     

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    Am 17.03.2015 um 17 Uhr stellt Joachim Krause sein neustes Werk vor:
    „Die Verschiebung des Horizonts – eine Spurensuche im Terminkalender“


    Vom Waldsterben in der DDR über Kernenergie, Klimawandel und alternative Energien bis hin zu Stammzellenforschung, Organspende und Würde des Sterbens spannt sich das Spektrum an Themen, die Menschen im Wandel unserer Gesellschaft auf den Nägeln brennen. Seit Jahrzenten trägt Joachim Krause Informationen auch aus wenig zugänglichen Quellen zusammen, um sie einer wissbegierigen und aktiven Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Tagebuchaufzeichnungen des früheren Beauftragter der sächsischen Landeskirche für Glaube und Naturwissenschaft machen ein Stück Zeitgeschichte lebendig.

    Die Lesung findet in der Hochschulbibliothek am Kornmarkt in Zwickau statt, der Eintritt ist frei.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Pflegeveranstaltung

    Licht- und Schattenseiten in der ambulanten Versorgung Pflegebedürftiger
    – wie die Realität vom Idealbild abweicht
    ein Vortrag von Stephan Wusowski, Pflegedienstleiter

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    Egal ob Pflegebedürftiger, Angehörige, oder Pflegekräfte – jeder hat eine persönliche Definition des Begriffes von Pflege/Altenpflege. Die Pflegebranche hat mit verschiedensten Anforderungen und gestiegenen Erwartungen zu kämpfen, u.a.  Pflegebedürftige und Angehörige die bezahlbare Leistungen fordern, Mitarbeiter die aufgrund von Personalmangel und Dokumentationswahnsinn am Rande der Überarbeitung stehen, Pflegedienste und Einrichtungen die wirtschaftlich und gewinnorientiert arbeiten müssen. Daraus ergeben sich diverse Probleme, die in diesem Vortrag erörtert und beleuchtet werden sollen. Dieser Vortrag ist als praxisbezogener Grundlagenvortrag ausgelegt.
    Am 25.11.2014 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt
    Der Eintritt ist frei!
    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!
    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.
  • Ein Hakenkreuz! Na und?

    Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Zwickau
    und das Kulturbüro Sachsen e.V. laden herzlich zu einem Diskussionsabend am 28.10.2014, 19 Uhr in die HSB ein.

    Als Diskussionsgrundlage steht die Frage:
    „Was machen wir, wenn ein Hakenkreuz kein Aufsehen hervorruft?“

    Hintergrund für dieses Thema ist die Schändung der Gedenktafel am Georgenplatz in Zwickau in der Nacht zum 28.01.2014.

    Was die Veranstaltung möchte:
    Wir wollen darüber diskutieren wie ein angemessener Umgang mit antisemitischen und NS-verherrlichenden Schmierereien geschehen kann.
    Deshalb wollen wir uns u. a. folgenden Fragen stellen:
    – Wie ist die Hakenkreuz-Schmiererei in der Nacht zum 28.01.2014 einzuschätzen?
    – Was spricht dafür und was dagegen, sich zu diesem Vorkommnis in Zwickau öffentlich zu verhalten?
    – Wie wollen wir in Zwickau künftig mit ähnlichen Vorkommnissen umgehen?
    – Wie gelingt es, die Sicht in Zwickau zu stärken, dass eine öffentliche Auseinandersetzung mit (neo-)nazistischem Denken und (Neo-)Nazi-Aktivitäten auf Interesse der Bürger stößt?

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    Der Einitrtt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

    Bitte beachten Sie die Anti-Diskriminierungs-Klausel:

    „Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die (neo-)nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der (Neo-)Nazi-Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“

  • Vernissage – Fotoausstellung Strittmatters

    Edith Rimkus-Beseler
    Edith Rimkus-Beseler

    Edith Rimkus-Beseler war viele Jahre, bis zu deren Tod, mit Eva und Erwin Strittmatter befreundet.

    Die Fotografin, Kinderbuchautorin und Kunsterzieherin begleitete das Schriftstellerehepaar über vierzig Jahre mit der Kamera, von 1954 bis 1994. Die ihnen gemeinsame Liebe zur Literatur und Natur spiegelt sich in einer kleinen Auswahl der umfassenden Fotosammlung wieder, die Edith Rimkus-Beseler  anlässlich des 100. Geburtstages von Erwin Strittmatter zusammenstellte und mit Textauszügen ergänzte.  Im Rahmen der Wanderausstellung geben diese einen sehr persönlichen Einblick in das Leben der Strittmatters.

    Eva und Erwin Strittmatter

    Seit 2012 war diese Ausstellung deutschlandweit bereits an vielen Orten zu sehen und nun wird diese auch in der Hochschulbibliothek Zwickau präsentiert.

    Die Vernissage für die Fotoausstellung
    „Erwin und Eva Strittmatter – Lebensort Schulzenhof,
    Fotografien aus vier Jahrzehnten von 1954 bis 1994″
    von Edith Rimkus-Beseler
    findet am 03.11.2014 um 17 Uhr in der Hauptbibliothek statt.

    Der Eintritt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Mensch und Gesundheit – Veranstaltungen

    In diesem Semester findet in der Hochschulbibliothek die Veranstaltungsreihe „Mensch und Gesundheit“ mit Herrn Prof. Dr. med. habil. Jan-Peter Warnke und Herrn Prof. Dr. med. habil. Thorsten Jürgen Doering statt.

    (Die erste Veranstaltung vom 08.10.2014 fiel leider wegen Erkrankung aus, ein Ersatztermin ist noch nicht bekannt!)

    Plakat

    Mittwoch, 15.10.2014 um 17 Uhr spricht
    Herr Prof. Dr. med. habil Jan-Peter Warnke zu
    „Im zerbrechlichen Haus der Seele, eine Zeitreise durch die Gehirnchirurgie“

    Das Thema erfasst, gesellschaftliche, medizinische, medizin-technische, medizin-historische Aspekt. Anhand der Entwicklung eines der sich am schnellsten entwickelnden medizinischen Teildisziplinen sollen die diese Entwicklung ermöglichenden gesellschaftlichen und naturwissenschaftlichen Veränderungen der letzten 100 Jahre beschrieben werden. Die Vorlesung richtet sich an die Studenten der Gesundheitswissenschaften ebenso aber an die Studenten der  technischen, naturwissenschaftlichen Fächer.

    Neben allem rationalen soll die irrationale Seite im Umgang mit dem „Organ“ Hirn Darstellung finden.

    Herr Prof. Dr. med. habil Jan-Peter Warnke ist Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik an der Paracelsus-Klinik in Zwickau, habilitierte an der Gutenberg-Uni in Mainz und ist Honorar-Professor an der WSHZ für „Integratives Gesundheitsmanagement“.

    Die Veranstaltung findet in der Hauptbibliothek am Kornmarkt statt.
    Der Eintritt ist frei!

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Vortrag: Friedliche Revolution

    Die Friedliche Revolution war kein Geschehen, das sich im Herbst 1989 überraschend ereignete und dann zur deutschen Wiedervereinigung führte. Bereits Anfang der 1980er Jahre kamen in Zwickau mutige Bürger zusammen, welche die SED-Diktatur verbessern und reformieren wollten. Sie versammelten sich in Basisgruppen unter dem Dach der Kirche. Sie setzten sich für Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Bewahrung der Umwelt ein. Sie lösten mit ihrem Denken, Reden und Handeln einen nachhaltigen Prozess aus. Die Bevölkerung wurde für die Themen dieser Menschenrechte sensibilisiert. Zunehmend begannen immer mehr Bürger zu fordern, alle Menschenrechte müssen auch in der DDR-Gesellschaft verwirklicht werden. Die Basisgruppen waren es, die das erste Friedensgebet organisierten und durchführten. Nach dem nächsten Friedensgebet ging dann die Bevölkerung von der Kirche auf die Straße und die Revolution nahm seinen friedlichen Verlauf.

    Aber dieses weltgeschichtlich einmalige Ereignis verlief nicht so harmonisch und glatt, wie es heute gern gesehen und dargestellt wird. SED, Stasi und die Amtskirche haben massiv auf diese friedliche Entwicklung offiziell und inoffiziell Einfluss genommen. Der Status quo sollte erhalten bleiben! Als Zeitzeuge und Pfarrer werde ich diese damaligen Geschehnisse rekonstruieren und zur Diskussion stellen.

    In Kooperation mit dem „Verband politisch Verfolgter des Kommunismus e.V.“ (VPVDK).

    Dr. Edmund Käbisch

    Plakatentwurf

    Wir laden Sie recht herzlich zur Veranstaltung von
    Dr. Edmund Käbisch, Pfarrer i.R. Zwickau ein!

    Am 14.10.2014 um 17 Uhr spricht Dr. Käbisch zum Thema
    „friedliche Revolution“ in der Hochschulbibliothek am Kornmarkt.

    Der Eintritt ist frei!

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Konzert des Hochschulchors in HSB

    Wir laden Sie recht herzlich zu unserer Auftaktveranstaltung ein!

    Am Dientag, 07.10.2014 gibt der Hochschulchor und
    der Gebärdenchor der Westsächsischen Hochschule Zwickau
    ein Konzert in der Hochschulbibliothek.

    Beginn wird es um 17 Uhr – der Eintritt ist frei.

    Plakatentwurf

    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.

  • Taiwan, Frankreich und Deutschland

    Wir laden Sie recht herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein!

    Prof. Dr. phil. Thomas Tinnefeld – W3-Professor für Angewandte Sprachen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Promotion in Romanischer Sprachwissenschaft. Forschungsschwerpunkte (i.A.): Fachsprachenforschung, Grammatikographie, Schreibforschung, Prüfungsdidaktik. Herausgeber des Journal of Linguistics and Language Teaching (JLLT). Begründer und Leiter der Saarbrücker Fremdsprachentagungen.

    Yi-Ling Lillian Tinnefeld-Yeh, M.A. – Master in TESL / TEFL (Teaching English as a Second / Foreign Language) (Birmingham, Großbritannien). Zunächst Gymnasiallehrerin für Englisch in Taiwan, danach Englischlektorin an einer Universität in Mitteltaiwan. Gegenwärtig Lehrbeauftragte für Chinesisch an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.

     Herr Prof. Dr. Tinnefeld und Frau Tinnefeld-Yeh halten am 10.06.2014 einen Vortrag über „Eindrücke aus Taiwan, Frankreich und Deutschland – Beobachtungen zur Alltagsmentalität der Menschen“. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Hauptbibliothek am Kornmarkt, der Eintritt ist frei

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    Die Teilnahme können sich Studierende auf ihrem
    Nachweisbogen zum Studium generale eintragen lassen.